Cover Story | Genuss

GAUMENSPIEL & GOLFBESTECK VOL. 9

Golfhotel am Mondsee

GAUMENSPIEL & GOLFBESTECK VOL. 9
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GAUMENSPIEL & GOLFBESTECK VOL. 9

Das Hotel Eichingerbauer, auch als „Golfhotel am Mondsee“ bekannt, besticht mit einem stilvollen Ambiente und familiärer Herzlichkeit.

Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Eichingerbauer wird in direkter Nachbarschaft zum idyllischen Mondsee und nur 20 Minuten von Salzburg entfernt mit viel Herzblut als Familienbetrieb in dritter Generation geführt und nimmt den Spagat zwischen Bewahrung von Traditionen und Aufgeschlossenheit für Neues mit Bravour.

In einer einladenden Atmosphäre aus Romantik, Gemütlich- und Herzlichkeit haben die Gastgeber ein Refugium der besonderen Art geschaffen, wo Gastlichkeit großgeschrieben wird. Denn Chefin Sabine, Chef Norbert Sperr und Familie kümmern sich persönlich um das Wohlergehen der Gäste. Gepaart mit einem breiten Angebot an Sportmöglichkeiten (z. B. eigenen Tennisplätzen In- und Outdoor) und großzügigem Wellnessprogramm (Saunen-Vielfalt, Sole-Tropf-Bad, ganzjährig beheiztes Schwimmbad, Infrarotsauna, Massage etc.) inmitten der grandiosen Landschaft des Salzkammerguts, umgeben von majestätisch wirkenden Bergmassiven und in nächster Nachbarschaft zum Mondsee, ist der Eichingerbauer die perfekte Basis für sportbegeisterte Menschen und Familien. Die Zimmer sind geräumig, herzlich, geschmackvoll ausgestattet und überwiegend mit Sonnenbalkon und Blick zum Schafberg und Drachenwand. In Golferkreisen auch als „Golfhotel am Mondsee“ bekannt (in der näheren Umgebung befinden sich gleich 13 bestens gepflegte Golfplätze), wird der Gast hier zudem mit lukullischen Höhepunkten verwöhnt. Denn das kulinarische Wohlergehen liegt den Gastgebern ebenso am Herzen. Die ausgezeichnete Kulinarik macht den Golf-Urlaub gar zum Gourmet-Erlebnis – von früh bis spät.

GOURMET-ERLEBNIS

Der ideale Start in den Tag gelingt mit dem reichhaltigen und abwechslungsreichen Buffet spielend, das von Vitalkost und frisch gepressten Säften bis hin zu deftigen Speisen alles bietet, was das Herz begehrt. Ein eigener Frühstückskoch erfüllt gerne auch noch weitere Wünsche. Die saisonale Speisekarte wechselt viermal jährlich und besticht mit bodenständigen Gerichten (überregional bekannt ist die Küche für ihre Wild- und Fischspezialitäten) und einer breiten Palette internationaler Köstlichkeiten.

Den Höhepunkt bildet täglich ein viergängiges Genießer-Menü (je ein Fisch-, Fleisch- oder vegetarisches Gericht zur Auswahl). Abgerundet werden die Gerichte mit einer guten Weinempfehlung aus der gut sortierten, wohltemperierten Weingrotte.

VOM WALD IN DEN MUND

Das Küchenteam legt bei der Arbeit großen Wert auf die Verwendung saisonaler und regionaler Produkte. Die Fische schwammen, bevor sie in die Pfanne kommen, noch im Mondsee, und die Bio-Rinder genossen ihre Freiheit auf den weiten Wiesen der Region. Darüber hinaus liegt ein besonderes Augenmerk auf hauseigenen Produkten: Das Wildfleisch kommt gänzlich aus der eigenen Jagd beim Schafberg und wird auch selbst küchenfertig zubereitet, die verwendeten Eier werden ganz in der Nähe von freilaufenden Hühnern gelegt. Dafür wurde der Betrieb auch mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet.

Das erklärte Ziel des Küchenchefs und seines Teams ist, die hohen Erwartungen jeden Tag aufs Neue zu übertreffen und den Gästen große Freude zu bereiten – um im Gegensatz zum Alltag die Zeit zu genießen. Kochen ist dabei ihre Art der Kommunikation, um den Gästen ein Stück ihrer Persönlichkeit mitzugeben und ihnen die Region und ihre Spezialitäten näherzubringen. Wichtig ist dem Team, der Kreativität freien Lauf zu lassen und den Mut zu haben, neue Sachen auszuprobieren. Verschiedene Kochstile kommen ebenfalls zum Einsatz, um die Gerichte abwechslungsreich zu gestalten. Die Arbeit in der Küche funktioniert aber nur als Team, und genau das zeichnet es in seiner Zusammenarbeit aus. Auch das Serviceteam – immer freundlich, kompetent und aufmerksam – besteht zu großen Teilen aus langjährigen Mitarbeitern und ist stets hilfsbereit zur Stelle.

Koloman Pöllmann, David Schmidbauer, Küchenchef Tibor Avar, Phillipp Mayrhofer (v. l.)
ZAHN DER ZEIT

Dem Thema Nachhaltigkeit hat sich das Hotel auch mit Hingabe verschrieben. Eine Photovoltaik-Anlage und LED-Lichter im ganzen Haus sowie 100 Prozent Werkstoff Holz (sogar der Liftschacht besteht aus Holz) und Steinwolle sind seit dem Zubau vor fünf Jahren beispielgebend. Der Zahn der Zeit – immerhin besitzt der Erbhof eine bis ins Jahr 1739 zurückgehende Geschichte – verlangt neben dem persönlichen Einsatz aber auch laufende Investitionen, um mit optimistischem Blick in die Zukunft und einem Auge auf die Tradition den Gästen weiterhin eine geborgene Auszeit in einer der schönsten Regionen Österreichs zu bieten.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe zum Nachlesen im E-Paper Format:
GOLF REVUE Ausgabe 1/2020

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GAUMENSPIEL & GOLFBESTECK VOL. 9

Fotos: Christian Jungwirth, Hotel Eichingerbauer / Atelier Wolkersdorfer

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