Team Golfrevue [23]

Golfrevue – #wirliebengolf

TeamGRWolfschwenger

 

Alexander Wolfschwenger
Geb.: 26. Oktober 1984
Golfrevue-Mitarbeiter seit: 2016
Head of Sales
Alex ist Sportler durch und durch: Golfen, Segeln und Skifahren sind seine Top-Disziplinen. Auch beruflich sucht er immer die Herausforderung. Er ist Gründer des PARTY & GOLF WEEKEND und war im vorigen Berufsleben zudem Triebfeder zahlreicher EU-Projekte. Jetzt widmet er sich bei der Golfrevue den bestenSynergien und Kooperationspartnern. Ein Mann für alle Fälle!

 

 

 

 

 

Peter Weihs
Geb.: 15. Februar 1980
Chefredakteur

Sport und Medien sind Peters Passion. Egal ob in einem Magazin, einer Tageszeitung, den Sozialen Medien oder im Fernsehen – der gebürtige Vorarlberger konnte in allen Bereichen seine Erfahrungen sammeln. Die Platzreife legte er bereits 2013 ab, 2017 will er aber so richtig durchstarten.

 

 

 

 

 

TeamGRKramel

 

Alex Kramel / Fotos & mehr
Geb.: 3. Juli 1967
Golfrevue-Mitarbeiter seit: 2004
Verantwortlich für: Reisen, Sport, Events, Golfplatz-Vorstellungen usw. und vor allem Fotografie
„Denke seit 18 Jahren täglich an Golf.“

 

 

 

 

 

 

 

Claudia Weihs

Geb.: 25. März 1981
Art Director

Claudia ist Grafikerin mit ganzem Herzen – in der VGN war Sie vor Ihrem Engagement als Art-Direktorin bei der Golfrevue bereits für die Optik von E-Media verantwortlich. Auch in Ihrer Freizeit beschäftigt sich die gebürtige Schwäbin mit Design und Fotografie.

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Kommentare

23 Kommentare zu “Team Golfrevue”
  1. Liebes Golfrevueteam !

    Leider ist es Österreich nicht gelungen den Rydercup nach Hause zu holen. Schade !!!!!!
    Trotz alledem darf ich allen Beteiligten vor allem dem ÖGV mein Kompliment aussprechen. Aber es ist öfters so, daß sich die Erfolge später und unerhofft einstellen. Kopf hoch.

    Ich wünsche Eurem Team eine schöne und erholsame Weihnachtszeit, sowie viele schöne Spiele in Jahr 2016.
    Liebe Grüße aus Vöcklabruck
    Christian Mühlbauer

  2. Ing.Laszlo Varga sagt:

    Es ist bedauerlich, dass dem Ögv Sportdirektor Zitny unwidersprochen ein derartiges Interview zum Coversport Leitartikel gewährt wurde. Sollten 2% Talent reichen, empfehle ich umgehend die Einstellung aller Fördermodelle und nur mehr Pensionisten, die 7 Tage in der Woche auf dem Golfplatz stehen in den Nationalkader zu berufen. Wenn ein Spitzenspieler nur jede 20. Runde einen Drive verzieht, dann müssten die Statistiken für Fairwaytreffer nahezu bei 100% liegen. Der Hinweis, dass nur jeder 650. Teeshot einen Strafball nach sich zieht, würde bedeuten, dass Wiesberger uns Co auf Par 3 Bahnen mit Wasserhinderniss über die gesamte Saison keinen Ball im Hinderniss versenken dürften. Wenn man nach 20000 Trainingsstunden sein Toplevel erreichst, dann dürfen wir Hrn. Lipold frühestens auf der Seniorentour erwarten. Aussagen, die unreflektiert jeden jungen hungrigen leistungsbereiten, hoch talentierten Golfspieler zur Beendigung seiner Ambitionen animieren müsste.

    • Klaus Nadizar sagt:

      Sehr geehrter Herr Varga! Es handelt sich bei diesen Zahlen um Mittelwerte, wie das bei Statistiken der Fall ist. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel…
      mfg, die Redaktion

  3. Otto Mang sagt:

    1.) Was ist wirklich dran an NEUEN Drivern, Clubs ,Bälle usw.
    2.) Ich hatte an einem Demo Tag ( es waren ca. 7 verschiedsene Fa. vertreten und habe bei jeder Fa. je 4 Bälle mit dem Driver und dem 3 Holz geschlagen und hatte bei ALLEN Fa. gleich weit geschlagen mit jdem der 2 Hölzer ; also was zeigt mir das , daß alle mit dem selben Wasser kochen und keiner besser oder schlechter ist !!
    3.) Es wird so oft von den verschiedenen Bällen geschrieben über WEICHE, HÄRTERE usw. WIE soll man das erkennen welcher der richtige wäre für den guten Spieler bzw. den schlechteren Spieler mit weniger Clubspeed ; darüber wurde noch NIE geschrieben / berichtet.
    4.) so nebenbei erwähnt ein Ausspruch eines Playing Pro , berühmter Name im Golfsport , jeder Teaching Pro lernt dir nicht alles genau weil du wenn du “ Alles “ kannst ja nicht mehr zu ihm kommst und er nichts mehr verdient !

    Mit sportlichem Gruß

    Otto Mang,
    Ns. : ich spiele erst seit 4 1/2 Jahren, mit 80 erst begonnen und es ist ein schöner spielender Zeitvertreib , habe HDC 20 bei nur 4 Turnieren erreicht aber leider ist meine Schlagweite nur so um die 145 – 160 Yard aber gerade alle Schläge auf den Fairway aber DAS nützt auch nur sehr wenig weil nie ins GIR kommen kann ; fast nie. aber ich hole mir das meiste durchs Putten heraus – pro 18 Löcher ca. 9 – 13 EIN Putt !!
    z. Zt. in Florida bis ende April 15 – noch etwas : ich habe NUR 6 Stunden KLINIK gehabt und den Rest selber erlernt an Hand von Golfmagazinen und hier GOLFCHANNEL ( GolfNow.com ) von den Pros.
    12.12.14 um 10.05 Uhr.

  4. Ute Müller sagt:

    Liebe Golfrevue, lieber Autor des Reiseberichts: „90 Loch und 30 Achteln“, Christian Wolf,

    erstmalig war ich von einem Bericht einer Golfreise so angetan, dass ich enormen Spaß am Lesen hatte und mir vornahm das Ganze einmal umzusetzen.

    Bis zur Vollendung verging aber einiges an Zeit.
    Im März 2014 ergab sich die Gelegenheit den Artikel als Leitfaden einer Golfreise zu nehmen.
    DANKE! DANKE!
    Nie wären wir auf die Idee gekommen Bodega Harbour zu spielen. Wirklich der Hammer und so gar ein richtiger Schnapper bei einer Nachmittagsrate von 38 Dollar.
    Ansonsten hat es der Spruch/das Zitat „Wo könnten sie schöner liegen“ bei uns quasi zum geflügelten Wort geschafft (nicht nur bei Eagle Vines GC im Napa Valley sondern auch beim Chardonnay GC, dem Platz nebenan).
    In San Francisco spielten wir auch den Presidio. Der ist ok, der Lincoln GC kann als städtischer GC sicher beim Pflegezustand nicht mithalten, aber die teilweise geniale Aussicht auf die Bay ließ uns über so manche Kuhblume auf dem Fairway hinwegsehen, weil: Golden Gate Bridge – Golden Gate Bridge – Golden Gate Bridge

    Wir spielten auf dieser Reise außerdem noch den Pacific Grove unweit von Monterey Bay, den ich auch jedem ans Herz legen würde. Ein Bruchteil des Greenfees von Pebble Beach und auch so eine umwerfende Aussicht auf den zweiten neun Löchern. An Loch 17, Abschlag 18 ist man ganz dicht am Wasser.
    Die Wellen brechen sich dort an den Klippen, dort ist auch das Flugzeug von Countrysänger John Denver zerschellt. (*1943 in Roswell, New Mexico; † in der Monterey Bay). Erst im März 2014 wurde sein Song Take Me Home, Country Roads vom Parlament in West Virginia zur offiziellen Hymne erklärt.

    Die Wineries im Napa Valley sind natürlich alle Klasse. Aber ob man nun Beringer gesehen haben muss oder nicht??? Ansichtssache, wir fanden dass dort das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht passte. Und die Weine haben uns dort nicht wirklich geschmeckt, dafür bitte mal Jamiesen Ranch besuchen, die Winery gegenüber der Eagle Vines und Chardonnay GC’s und dort bei einem (oder auch zwei, drei Gläschen) gemütlich auf die gegenüberliegenden Golfbahnen schauen und dabei sinnieren „wo könnten sie schöner liegen“.

    Den Bodega Harbor hatten wir verbunden mit der Coppola Winery. Francis F. Coppola drehte mal tolle Filme wie der Pate 1 bis 3, Apokalypse now, jetzt verdient er sein Geld eher mit Weinherstellung und -vertrieb.
    Seine Winery bietet nette Weine und drappiert diese für Filmliebhaber mit Requisiten der Filme, außerdem gibt es dort tolles Essen und einen typischen amerikanischen Merchandise.

    Zum Ende meines Begeisterungsschreibens habe ich noch ein paar Fragen:
    Wo war der Autor bei seiner letzten Golfreise?
    Auf welche literarischen Ergüsse kann man sich freuen?
    Für welche Golfplätze können wir uns schon vorab begeistern?

    Mit golferischen Grüßen

    Ute Müller

    Golfplätze
    Pacific Grove http://www.playpacificgrove.com
    Lincoln GC http://lincolnparkgolfcourse.com
    Chardonnay http://www.chardonnaygolfclub.com

    Wineries
    Jamieson http://www.jamiesonranch.com
    Francis F. Coppola http://www.francisfordcoppolawinery.com

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