Mittwoch 2. Februar 2011, 17:53 Uhr

Top-10 trotz Fehler [0]

Nach Unterbrechung und extralangen Finaltag in Belek schiebt sich Uli Weinhandl (+3, T9.) als bester Österreicher in die Top Ten. Pfau landet auf Rang 11 (+4), Rieder wird T39.

Unbeständiges Wetter und hohe Scores bestimmen die Sueno Pines Classic der EPD Tour in Belek. Nur drei Spieler bleiben an drei gespielten Runden unter Par, zwei schaffen es auf ein ausgeglichenes Ergebnis (Level Par) zu kommen. In den schwarzen Zahlen auch die heimische Fraktion, allen voran der gestern noch beste Österreicher im Feld, Wolfgang Rieder. Der Salzburger fasst bei seiner birdiefreien Runde gleich ein Triple-, ein Doppel- und fünf Bogeys aus und fällt mit der 81er Runde (+9) auf den geteilten 39. Rang zurück.

Hohe Fehlerquote auch bei Uli Weinhandl. Gestern mit Birdie-Birdie Finish noch ins Finale geschossen bringt sich der Bad Waltersdorfer heute trotz 75er Runde (+3) noch in die Top Ten. Dabei sieht es nach zwei Doppelbogeys und einem Bogey vor dem Turn eher nach einem Ab- als nach einem Aufstieg aus. Doch drei Birdies auf den Back Nine und das hohe Scoring der Konkurrenz machen einen geteilten neunten Platz und 820 Euro Preisgeld möglich. In den roten Zahlen im Finale Christoph Pfau. Der Salzburger scort fünf Birdies bei drei Schlagverlusten und bügelt damit die 75 (+3) von gestern noch aus. Bei gesamt +4 platziert sich Pfau auf dem geteilten elften Rang. Hanspeter Bacher (+9), Leo Astl (+10) und Bernhard Reiter (+24) schrammen am Cut (+7) vorbei.

Deutsch-französischer Dreikampf an der Spitze zwischen den einzigen Spielern unter Par. Max Glauert (GER), Landsmann Alexander Knappe (GER) und Damien Perrier (FRA) treffen schlaggleich bei -3 im Clubhaus ein und müssen den Sieg im Stechen ausmachen. Am zweiten Extraloch setzt sich der 25jährige Glauert gegen die Konkurrenz durch und kann seinen ersten Profisieg feiern.

Zu den Scores

Sueno Pines Classic
Sueno Pines, Belek, Türkei
Preisgeld: 30.000 Euro
Titelverteidiger: Björn Pettersson (SWE)

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