MAN Open – Das Programm [0]
Zeitplan
Mittwoch, 16. Juli
Pro/Am – Kanonenstart: 12 Uhr
Ab 17 Uhr Alpin-Abend mit BBQ
Donnerstag, 17. Juli
1. Runde MAN NÖ Open, ab 6 Uhr 30
Freitag, 18. Juli
2. Runde MAN NÖ Open, ab 6 Uhr 30
Cut (Top 60 plus Schlaggleiche)
Samstag, 19. Juli
3. Runde MAN NÖ Open, ab 7 Uhr 30
Sonntag, 20. Juli
Finale MAN NÖ Open, ab 7 Uhr 30
Siegerehrung (ca. 15 Uhr 30)
Teilnehmer
150 Professionals & Amateure
Preisgeld: 140.000 Euro
Der Eintritt ist an allen Tagen gratis
Die besten Zuschauer-Routen
Anspruchsvoll (A1–A3)
(A1) Zu Fuß marschiert man vom Clubhaus via „Extraloch Nr. 19“ (Par 3) nicht lange aber recht steil hinauf zum 18. Grün: Auf diesem 200 Meter langen Par 3 geht es für die Pro’s nicht nur um den finalen Score, der durch die lauernde Out-Grenze zur Rechten alles andere als eine g’mahte Wiese ist, sondern auch um den außergewöhnlichen Hole-in-One-Preis – einen MAN-Truck.
(A2) Vom Tee 18 gehen Sie den Weg entlang und nehmen die Abzweigung nach links, um zum 15. Abschlag (nicht zum 17. Grün) zu gelangen. Damit gehen Sie hinter den Spielern nach und nicht entgegen, was die Spieler eher stören könnte. Die Spielbahn 15 (Par 5) bietet Action vom Tee – bergauf ist „Vollgas“ angesagt – und vor allem rund ums Grün viel Spannung und traumhafte Ausblicke.
(A3) Spannung ist auf dem langen Par 3 Nr. 16 angesagt und gleich daneben wird auf die 17 abgeschlagen, die – bergab gespielt – viele Pros zum Hazardspiel herausfordert und regelmäßig ihre Opfer verlangt. Am Fairway oder beim Grün der Bahn 17 stehend, kann man den kurzen, aber heiklen Schlag auf das tiefer liegende 17. Grün verfolgen: Rundherum Bunker und gleich dahinter Out. Von hier geht es nochmals zum 18. Loch (Punkt A1).
Bequem (B1–B3)
(B1) Mit dem Zuschauer-Shuttle (fährt nach Bedarf) geht es in circa fünf Minuten vom Clubhaus zum Halfwayhaus am anderen Ende des Platzes. Von hier aus zu Fuß zum Grün 6, einem beeindruckenden Downhill-Par 3. Bei freier Spielbahn – was bei einem Par 3 nicht immer der Fall ist – könnte man diese queren und zum 5. Grün gehen. Hier überblickt man die Spielbahnen 5 und 6.
(B2) Gleich neben dem Halfwayhaus ist die Bahn 7, wo im Vorjahr die schlimmsten „Score-Katastrophen“ verzeichnet wurden. Vorsicht, wenn Sie diese entlang gehen: Das Doppel-Dogleg ist zum Teil etwas unübersichtlich! Am besten mit einem Flight bis zum 7. Grün mit gehen!
(B3) Beim 8. Grün bietet sich ein schöner Ausblick über das Berg-Tal-Berg-Par 3 und gleich daneben wird auf die Bahn 9 abgeschlagen, wo man von den Pros viele „interessante“ Varianten präsentiert bekommt, wie dieses Dogleg zu „knacken“ ist – oder auch nicht!
Als oberstes Gebot auf Ihrem Spaziergang durch’s Adamstal gilt – wie bei jedem Profi-Event: Die Tour-Spieler nicht stören!
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