Freitag 14. Juni 2013, 09:32 Uhr

Rose im Kreis der Majorsieger [0]

Mit einer Parrunde am Finaltag siegt Justin Rose bei den US-Open im Merion GC und holt sich am Vatertag seinen ersten Majortitel.

 

Dem verstorbenen Vater gewidment: Justin Rose erster Majorsieg am Vatertag.

Dem verstorbenen Vater gewidment: Justin Rose erster Majorsieg am Vatertag.

Mit zwei Schlägen Rückstand auf den Führenden Phil Mickelson (USA) war Justin Rose (ENG) am Sonntag in die Finalrunde gestartet. Mit fünf Birdies und fünf Bogeys erlebt auch der spätere Sieger eine wilde Achterbahnfahrt am extrem schwierigen Open Kurs.

Nachdem sich die Konkurrenz zu viele Bogeys leistet, kommt Rose als geteilter Führender zum letzten Rundendrittel, dem schwierigste Abschnitt des Platzes.
Während Rose in den Vorrunden vor allem auf diesem Abschnitt patzte, gelingt ihm am Finaltag ein sauberes Finish. Mit einem Birdie auf der 16 und einem Par am letzten Loch markiert er die Bestmarke im Clubhaus bei 1 über Par, die bis zum Schluss nicht mehr unterboten wird.

MickelsonFansDie Symphatien der Zuschauer klar auf seiner Seite hat Phil Mickelson, doch auch er kann im letzten Flight nicht mehr zu Rose aufschließen. Bei 3 über Par, mit zwei Schlägen Rückstand, wird er ein weiteres Mal Zweiter bei den US-Open. Geteilter Zweiter ist auch Jason Day, der die ganze Woche über vorne mitspielte. Tiger Woods scort mit 13 über Par sein höchstes Ergebnis bei einem Major und wird 32ter.

 

 

zum Scoreboard

RoseLeaderboardUS Open Championship
13. bis 16. Juni
Merion GC, Philadelphia
Preisgeld: 8 Mio. $
Titelverteidiger: Webb Simpson (USA)

 

 

 

 

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