Freitag 1. Juni 2012, 00:53 Uhr

CT: Kleine Brötchen [1]

Roland Steiner (-7, T39.) scort erneut in den roten Zahlen, kann sich bei tiefen Scores jedoch nur innerhalb der Top 40 platzieren. Philipp Fendt (-2, T62.) rutscht im Finale im Klassement ab.

Roland Steiner (-7, T39.) bester Österreicher in Spanien.

Bei der Fred Olsen Challenge de Espagna können beide Österreicher nur kleine Brötchen backen. Roland Steiner kämpft an allen Spieltagen mit Runden knapp um Par um eine gute Platzierung im Klassement, muss sich bei sehr tiefem Scoring am Ende jedoch mit dem geteilten 39. Rang zufrieden geben. Der Steirer startet solide in den Tag und loch zwei Birdies auf den Front Nine. Den einzigen Schlagverlust des Tages nach dem Turn kontert Steiner mit einem weiteren Birdie und bringt die 69er Runde (-2) ins Clubhaus. Ein Gesamtscore von -7 positioniert ihn knapp innerhalb der Top 40, 12 Schläge hinter dem Sieger Eduardo De La Riva (ESP), der mit einem Schlag Vorsprung auf Simon Wakefield (ENG) einen Heimsieg feiert. Gleich 28 Spieler scoren im zweistelligen Unter-Par-Bereich beim Challenger in Spanien.

Gut auch der Auftakt von Neo Pro Philipp Fendt. Zwei Birdies bei nur einem Schlagverlust lassen den ehemaligen College Golfer mit -1 für den Tag den Turn passieren. Doch loch 13 bis 15 lassen den Niederösterreicher im Klassement abstürzen. Doppelbogey auf Loch 13 (Par 4, 383 Meter), Bogey auf Loch 14 (Par 3, 214 Meter), gefolgt von einem weiteren Doppelbogey auf Loch 15 (Par 4, 378 Meter). An den ersten beiden Spieltagen absolviert Fendt diese Löcher in Level Par. Am Ende steht die 75 (+4) auf dem Leaderboard und lässt ihn auf den geteilten 62. Rang abrutschen.

Zu den Ergebnissen

Fred Olsen Challenge de Espagna
Tecina Golf, La Gomera, Kanarische Inseln, Spanien
Preisgeld: 160.000 Euro
Titelverteidiger: Matthew Baldwin (ENG)

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Kommentare

Ein Kommentar zu “CT: Kleine Brötchen”
  1. Dr. Herbert Arzberger sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich möchte Sie nur darauf hinweisen, dass der von Ihnen als Wiener bezeichnete Phillip Fendt ohne Zweifel St. Pöltner
    ist, auch wenn er in einem Wiener Spital zur Welt kam. Insoweit haben Sie natürlich Recht.
    mit freundlichen Grüssen
    Herbert Arzberger

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