Dienstag 17. November 2009, 08:41 Uhr

AT Q-School [0]

Keine Aufsteigeralt

Alle sechs gestarteten Österreicher scheitern bei der Final Stage der Alps Tour Qualifying School am Cut nach zwei Runden.

Zur herben Enttäuschung entwickelt sich die heurige Tourschool der Alps Tour für die sechs gestarteten Österreicher. Keiner der heimischen Jungpros schafft in der zweiten Runde den Sprung unter die besten 64. In der Finalrunde am Mittwoch spielen sich die verbliebenen Teilnehmer 36 Tourkarten für die Alps Tour 2010 aus, die Austro-Pros müssen sich auf den Heimweg machen.

Besonders knapp gestaltet sich das Ausscheiden von Dominic Angkawidjaja und Bernhard Reiter. Beide notieren mit eins über Par auf Rang 71, nur einen Schlag außerhalb der Cutränge.
Angkawidjaja kann sich zwar in Runde 2 am schwierigeren Kurs von Tessali mit fünf Birdies in Szene setzen, doch wird er mit vier Bogeys wieder zurück geworfen. Zwei bittere Schlagverluste passieren auf den letzten Löchern. Bei Reiter macht ein kostbares Doppelbogey die Tourplanungen für 2010 zu Nichte.

Wolfgang Rieder (T94, +3), Georg Schultes (T123, +8) , Florian Pogatschnigg (T133,+11) und Kurt Mayr (T134, +12) können zum Teil große Rückstände nicht mehr aufholen.

zu den Scores


Bevor es für die besten 36 auf die Alps Tour 2010 geht, sind bei der Final Stage der Qualifying School jeweils eine Runde in Metaponto und eine Runde in Tessali zu bewältigen. Die beiden süditalienischen  Kurse zeigen schon am ersten Tag ihre Tücken, und lassen den Österreichern schwere Aufgaben für Dienstag. Die beste Ausgangsposition nach der ersten Runde hat der Salzburger Wolfgang Rider, der mit der Parrunde in Tessali am aussichtsreichen 17. Rang notiert.

Am etwas einfacheren Kurs von Metaponte, den Rieder am Dienstag absolviert, können sich Dominic Angkawidjaja und Wolfgang Rieder nicht in Szene setzen. Die beiden Vorrundenqualifikatnen notieren deutliche außerhalb der Aufstiegsränge.

Auch Bernhard Reiter, Bernhard Schultes und Florian Pogatschnigg müssen sich in der zweiten Runde deutlich stegern, um den Cut und die Startberechtigung zur letzeten Runde noch zu schaffen.

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