Donnerstag 1. Oktober 2009, 23:03 Uhr

AT – Castelvolturno Open [0]

Rot-weiss-rote Edelscores

In der Finalrunde der Castelvolturno Open verbessert sich Peter Lepitschnik auf Rang 4, sein bestes Saisonergebnis bisher. Jürgen Maurer wird mit Tagesbestleistung (63, -8) Fünfter. Uli Weinhandl belegt Platz 15.alt

Tolle Performance der vier Österreicher in der Finalrunde des Alpstour Turnieres in Italien. Peter Lepitschnik erreicht mit abschließend 67 Schlägen (vier unter Par) den vierten Gesamtrang (-6), neben Platz Fünf in Slowenien sein zweites Top-Ten Ergebnis in diesem Jahr. Lepitschnik scort zwei Birdies und einen Eagle auf Loch 3 (Par 5, 525 m) und hält sich am Samstag bogeyfrei.

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Noch deutlicher ist der Durchmarsch von Jürgen Maurer, der mit 63 (-8) das tiefste Score der Finalrunde einfährt. Er scort sieben Birdies und einen Eagle auf Loch 15 (Par 5, 528 m), außerdem verhindert auch Maurer Schlagverluste. Als Fünfter (-5) erreicht auch der 26-jährige Steirer seit langer Zeit wieder die Top-Ten.

altWeniger enthusiastisch muss Uli Weinhandls Abschlussscore bewertet werden. Mit Scores von 70/71/70 (-2) erreicht der fünfte der Order of Merit Rang 15 bei den Castelvolturno Open. Auch seine Mitbewerber um den Aufstieg in die Challenge Tour spielen schwach, sodass sich an der Spitze der Gesamtwertung keine Veränderung ergibt. Bei nur mehr zwei verbleibenden Turnieren, und etwa 1.000,- € die dem 33-jährigen Oberwarter auf die Top-5 fehlen, ist nunmehr zumindest eine Top-5 Platzierung notwendig.

Georg Schultes wird 30. und notiert damit zum neunten mal im Mittelfeld. Matthew Cryer (ENG) siegt mit neun unter Par.

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Ein kleines Comebackalt

Nach drei verpassten Finaleinzügen in Serie, meldet sich Uli Weinhandl beim Castelvolturno International Open als vorläufig 16. in den Preisgeldrängen zurück. Auch Lepitschnik, Schultes und Maurer cutten.

Zwei Birdies und zwei Bogeys führen in der zweiten Runde des italienischen Alps Tour Turnieres zur Parrunde für Uli Weinhandl. "Mein Ergebnis ist zwar nicht besonders zufriedenstellend, aber immerhin habe ich ganz gut gespielt", so Weinhandl. Wirkliche Sorgen bereitet dem erfahrenen Profi aus dem Team der Markus Brier Foundation das Organisationskomitee: "Platz und Officials sind eine Katastrophe", schildert Weinhandl die belastenden Rahmenbedingungen für den Zielspurt.
Den erfolgreichen Finalrundeneinzug hat Weinhandl bitter notwendig. Als derzeit Sechster der Geasamt-Rangliste, sollte der 33-jährige Oberwarter bei jedem der vier verbleibenden Turniere cashen. Am Ende des Jahres bekommen nur die besten fünf Spieler eine Mitgliedskategorie auf der Challenge Tour.

Mit einem Schlag weniger als Weinhandl notiert Peter Lepitschnik als 13. im Zwischenergebnis. Die zweite Runde geht für den Kärntner besonders schön auf:  Dank fünf Birdies kommt Lepitschnik auf 68 (-3) und kann er sich gegenüber der Eröffnungsrunde deutlich steigern. Georg Schultes und Jürgen Maurer komplettieren das rot-weis-rote Quartett am Finaltag. Nach dem Aufstieg in die Second Stage der European Qualifying Stage, vergangene Woche, unterstreicht Jürgen Maurer mit dem geschafften Cut seine starke Form zu später Zeit im Jahr.

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Sechs Birdies

Uli Weinhandl eröffnte die Castelvolturno International Open mit 70 Schlägen (eins unter Par) und rangiert auf Rang 13. Auch Schules, Lepitschnik und Mayr notieren in den derzeitigen Cuträngen.

Vier Turniere sind auf der Alps Tour noch zu spielen, und Uli Weinhandl notiert nach vier verpassten Cuts ins Serie außerhalb der fünf Aufstiegsränge. Der Sieger der Lyonness Open im GC Freiberg benötigt also noch starke Ergebnisse um die erfolgreiche Saison würdig zu Ende zu führen.

Beim Castelvolturno Open in Italien gelingt Weinhandl seit längerer Zeit wieder eine ansehnliche Eröffnungsrunde. Zwar sind am Donnerstag drei Bogeys und ein Doppelbogey zu verdauen, mit sechs Birdies kommt der 33-jährige Oberwarter auf 70 Schläge (eins unter Par). Von Rang 13 stehen die Chancen, den Cut zu schaffen nicht schlecht.

Ebenfalls im Mittelfeld notieren Georg Schultes (T20, Par), Peter Lepitschnik (T28, +1) und Kurt Mayr (T40, +2). Obwohl bei der First Stage der European Tour Qualifying School als Aufsteiger erfolgreich, scort Jürgen Maurer 75 Schläge (vier über Par). Doppelbogey und Triplebogey sind kaum mehr auszubügeln, sodass der Steirer als 57 in die zweite Runde geht.

 

 

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