Poulters Fettnäpfchen [0]

Nach seinem Besuch bei einem Nachwuchsturnier in Woburn entflammt ein böser Twitter-Krieg zwischen Poults und der English Golf Union.

Ian Poulter zwitschert sich ins Out

Ob so was in Österreich möglich wäre? Ian Poulter stellt nach einem Besuch bei den English Amateurs in Woburn die Scores zur Diskussion, kritisiert diese, postet das Leaderbord auf Twitter und schon geht’s los mit dem Kleinkrieg der Worte:

Poulter twittert: „Nur elf Runden unter Par und knapp 50 über 80 Schläge – und das bei über 250 Golfern mit Plus-Handicap“

Von da an wird’s richtig wild: Poulter wird als Dummkopf beschimpft, der noch kein Major gewonnen hat, und bekommt auch sonst mächtig sein Fett ab. Und alles zurückrudern nützt nichts: „Ich wollte ja nicht Spieler kritiserien, sondern den Golfverband“, so Poulter und legt noch ein Schäuferl nach: „Burschen, ich hab ja nur die Scores gepostet, und nicht euer Spiel kritisiert. Ihr seid eben Amateure, die keine Kritik vertragen“

Das Hickhack geht dann so weit, dass auch der Golfverband Ian Poulter attackiert, der immer wieder seine „Hilfe“ anbietet: „Hör endlich auf Hatorade zu trinken. Und schau dir Paul Casey an: Der spendet Teile seines Preisgeldes dem Verband für ein spezielles Nachwuchsprogramm.“

Ein Twitterer rät Poulter dann noch, sich doch um den Posten des vakanten „Director of Caoching“ zu bewerben.

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