Blog von Klaus Nadizar

BMW Weltfinale – Eine Woche Paradies [0]

Tag 1 in Singapur hat vor allem eines zu bieten: Tropischen Regen! Am Abend gab’s dann die offizielle Eröffnung im Ritz Carlton, mit der für BMW üblichen perfekten Show.

Team Österreich bei der Flaggenparade: Marghereta Haas, Hansjörg Wenzel und Anton Ofner

Die Luft kann man schneiden, vor allem kurz vor dem Tropenschauer: Gefühlte 200 Prozent Luftfeuchtigkeit sind nix für zarte besaitete GolferInnen. Das österreichische Trio hat Glück und darf nach dem Regen auf die erste Trainingsrunde am Sentos Golfresort, wo auf den 36 Loch ab Mittwoch der Ernst des Golferlebens beginnt und das BMW Golf International Weltfinale startet.

Davor gab’s am Abend noch ein bisschen Offizielles: die Eröffnung. BMW-like mit einer pompösen Show, dem Aufmarsch der Nationen und einem feinen Diner am Pool des Ritz Carlton, das für diese Woche als schickes Hauptquartier fungiert.

Das Leben als BMW-Weltfinalist ist kein schlechtes: Man wird umsorgt wie ein echter Golf-Star. Besser können sich Martin Kaymer und Co auch nicht fühlen, wenn sie auf den großen Touren dieser Welt ihre Arbeistwochen verbringen. Fette Limousinen, eine schier unzählbare Schar an Heinzelmännchen hinter den Kulissen und zwei 18 Loch-Kurse, die mehrfach als European Tour-Venues herhalten durften.

Einer der drei österreichischen Finalisten, der Tiroler Hansjörg Wenzel bringt es auf den Punkt: „Auf dem Golfplatz gibt es keinen Schlag, der nach dem Hit-and-Hope-Prinzip funktioniert. Schlaue Doglegs und listig platzierte Bunker schreien geradezu nach einem ausgetüftelten Course-Management.“

Einen ersten Stimmungsbericht in Ton & Bild gibt es auch schon – Wir waren für Sie bei der Eröffnung vor Ort.

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