Trick mit dem Po [0]

Aller Anfang ist schwer. Autorevue-Redakteur Christian Seidel hat den Platzreifekurs hinter sich gebracht. Lesen Sie hier, wie es ihm dabei ergangen ist.

Der Trick mit dem Po

Wir lernen golfen. Mal ehrlich, wie schwer kann es denn schon sein? Ziemlich. Also: Hintern raus, leicht in die Hocke … und … wenn das jetzt nicht gleich klappt, mach ich was kaputt.

Wenige Stunden hat der Tag gebraucht, um das Land in himmlischen Frieden zu versetzen. Etwas Nebel am Waldrand umspielt die Idylle wie – Vanillesoße den Apfelstrudel. Wie wärmend. Wer will sich bei so viel Schönheit die Laune von sporadischem Nieselregen verderben lassen? Vor allem, da er den Rasen des Platzes in ein so sattes Grün färbt, dass man glauben könnte, der Greenkeeper hätte mit dem Malkasten seines Kindes nachgeholfen.

Aber Herrgott nochmal, mir platzt gleich der Kragen, und dann fälle ich die Bäume, blas den Nebel weg und zertrample den Rasen. Als Geduldsmensch bin ich ungeeignet. Schon wieder flog der Ball, na ja, fliegen ist vielleicht zu beschönigend, nur ein paar Meter. Und das höchstens in eine Art Richtung mit einer Art Flugbahn. „Der Hintern muss weiter raus“, spricht Sandra Fischer, der Coach für meinen Golfkurs samt Platzreife. Ich kann es nicht mehr hören. Nächster Fehlversuch. „Hintern weiter raus.“ Das Gesäß spielt nämlich eine zentrale Rolle beim Golfspiel.

 

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