Der große Puttertest [0]
Das Subjektive am Objektiven
Ein Frühsommertag im Fontana GC. Vier Golfer stehen am makellosen Putting-Grün, gruppieren sich um ein futuristisches Messgerät mit Laptop und spielen einen Putt nach dem anderen – scheinbar endlos. Immer wieder huschen sie zum Tourbag, prall gefüllt mit den neuesten Puttermodellen, wo dann jeder Schläger akribisch studiert und ausgiebig diskutiert wird.
Willkommen beim großen Puttertest 2011 von Golfrevue und SALMI Golf! Die Hauptdarsteller: 22 Vorzeige-Putter, jeweils zwei von allen namhaften Herstellern, vier Probanden, die mit jedem Schläger sieben Bälle aus vier Metern spielen – insgesamt also 616 Putts. Und nicht zuletzt Christoph Salmhofer, Chef von SALMI Golf und seines Zeichens Importeur des SAM PuttLab, eines tourerprobten technischen Wunderwerks, das mit Ultraschall jede Feinheit eines Putts punktgenau aufzeichnen und mathematisch und grafisch exakt auswerten kann.
Die Krux an der Geschichte, und das war uns von vornherein klar: Leistungsparameter von Puttern messen und querschnittlich auswerten ist schlicht pervers. Bei keinem Schläger im Set ist die subjektive Wahrnehmung so ausschlaggebend für den Erfolg. Es kann vorderhand kein allgemeingültiges Ergebnis geben! Trotzdem: Wir präsentieren stolz – aufgrund wissenschaftlich ermittelter Werte – die Erfahrungen des ersten Golfrevue-Puttertests. Studieren Sie unsere Ergebnisse, und entdecken Sie die für Sie wichtigsten Parameter. Bei der wissenschaftlichen Herangehensweise unseres Verfahrens hängen wir uns weit aus dem Fenster und behaupten, dass wir Ihnen zumindest so weit Inputs liefern können, um Ihnen den richtigen Weg zum perfekten Gerät zu zeigen. Der Kaufentscheidung sollte aber immer ein ausführlicher Eigentest vorangehen.
Neugierig geworden? Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Golfrevue!






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