Golfrevue Schlägertest [0]

 

Die Schlüssel zum Erfolg

SCHLÄGERTEST 2012 – Pünktlich zu Saisonbeginn präsentieren wir alljährlich das Ergebnis harter Arbeit: Mit über 250 Kilo Golfgepäck im Schlepptau schlagen wir, zehn Mann hoch, unsere Zelte in Portugal auf und testen, was das Zeug hergibt. 3.500 Rangebälle und zig Runden Golf später kennen wir und Sie die Testsieger. Voilà!

TaylorMade hat 2009 den Driver-Markt revolutioniert: Mit dem R9 bringt das Unternehmen den ersten Schläger ins Spiel, an dem wir selbst herumschrauben dürfen. Per Spezialschlüssel wurden aus einem Driver plötzlich 24 – im weitesten Sinn. Was TaylorMade 2009 vorhüpfte, springt nun ein Gros der Schlägerhersteller nach. Eine Tour de Force also, die unsere Tester in Portugal erwartet, wollten wir den gesamten Variantenreichtum auskosten. Allein TaylorMade serviert uns heuer mit dem R11S sagenhafte 80 (!) Möglichkeiten, am Driver herumzuschrauben. Heinz Dvorak, einer der neun verwegenen Tester, bringt es auf den Punkt: „Ihr braucht keine Golfer mehr für euren Schlägertest, sondern ­Mechaniker.“

Ganz war dem aber nicht so, wie unser bunter Haufen dann feststellen durfte: Mehr Zeit als beim Schrauben haben wir auf der Range und den umliegenden Golfplätzen verbracht. Allerdings: Ein Honigschlecken war es auch heuer nicht, zumal gut die Hälfte ihren Schwung ein­gewintert hatte und die golf­spezifischen Muskeln erst wieder aktiviert werden mussten. Muskelkater, Blasen und all­gemeine Müdigkeit sind ganz normale Nebenerscheinungen bei unseren Schlägertests.

Neugierig geworden? Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Golfrevue!

Hier geht´s zur Online-Version unserers Schlägertests. Teil 1 – die DRIVER!

 

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