Golfreise: Costa Navarino [0]

Vom Geheimtipp zur Trenddestination: Das griechische Vorzeigeprojekt setzt neue Standards in Sachen Golf in Griechenland. Alex Kramel hat sich mächtig wohl gefühlt zwischen Anisschnaps und 36 Fairways, hübsch gepinselt von Bernhard Langer und Robert Trent Jones Jr. und sauber manikürt von den Greenkeepern.

 

Jahrelang war Griechenland ein weißer Fleck auf der Golflandkarte Europas. Bis Reeder Vassilis Konstantakopoulos beschloss, seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Selbst in einfachen Verhältnissen am südlichen Peloponnes aufgewachsen, verfolgte er zeitlebens zwei Ziele: einerseits ein erfolgreicher Seefahrer zu werden, was ihm eindrucksvoll gelang. Andererseits so vielen Menschen wie möglich seine Heimat Messenien näherzubringen. Der „Kapitän“, wie er von seinen Landsleuten liebevoll genannt wurde, darf als Visionär gesehen und bezeichnet werden: Sein Plan für die am Ende seines Planes 12 Quadratkilometer große Fläche sah ein Tourismusprojekt der Sonderklasse vor, das am Ende über sieben Golfplätze, zehn Fünf-Sterne-Hotels, mehr als 1.000 private Luxusvillen und Bungalows, ja sogar eine eigene Marina verfügen sollte. Dafür kaufte er über zwanzig Jahre hinweg sämtliche Grundstücke an der Küste bei Pylos, die er bekommen konnte.

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