Golf und Ökologie [0]

Hand in Hand mit Mutter Natur. Golfplätze müssen sich nicht negativ auf die Ökologie auswirken. Vorzeigeprojekte beweisen, dass sich der Sport und Naturschutz vertragen.

Der grüne Golfplatz

Golfplätze sind ein Verbrechen am ökologischen Gleichgewicht, sagen Naturschützer. Wir sagen: Golf und Umweltschutz sind längst kein Widerspruch mehr, und treten gerne den Beweis dafür an.

Kaum steht irgendwo geschrieben, dass ein Golfplatzprojekt in der Region XY angedacht ist, treten die Naturschützer auf den Plan und schießen aus allen Rohren dagegen: Da müssen schon mal die Tiere herhalten, angefangen beim Wachtelkönig bis zum Fadenmolch, die, so das gern genommene Argument der Naturschützer, durch den Bau und die in der Folge für die Erhaltung nötige „chemische Keule“ in ihren Lebensräumen bedroht würden.

Das mag auf den einen oder anderen Golfplatz, der vor 2005 gebaut wurde, möglicherweise zutreffen (und wurde in 99 Prozent entsprechend sauber nachjustiert), alle Projekte über 10 Hektar durchliefen und durchlaufen eine verbindliche Umweltverträglichkeitsprüfung, kurz UVP. Quasi das amtliche Siegel für naturnahe Bauweise.

 

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