Citytrips Chicago & Dublin [0]

Dirty Old Town & Birdies am Lake Michigan – wir verreisen und präsentieren zwei echte Golf-Hochburgen, die neben Weltklasse-Kursen einiges mehr zu bieten haben.

 

AufmacherChicago

 

Ryder Cup Memories in Chicago
Eine Stadt, geprägt von Sportlichkeit und Al ­Capone. Ersteres ist immer schon so, Letzterer Geschichte. Georg Traun flaniert im Kielwasser des historischen Ryder-Cup-Erfolges von 2012 durch die Stadt am Lake Michigan.

My kind of town, Chicago is …“ – ein Song, den Frank Sinatra populär machte, preist die Metropole im Mittleren Westen der USA, seine Einwohner, seinen Jazz, das Wrigley Building und den Union Stock­yard (Schlachthof). Dabei hat die „Windy City“ noch viel mehr zu bieten. Die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten (2,7 Millionen Einwohner in der Stadt, zehn Millionen im Großraum) gilt als die Hauptstadt der Architektur. Viele Größen von Frank Lloyd Wright über deutsche Flüchtlinge, wie den ehemaligen Bauhaus-Direktor Mies van der Rohe, bis hin zu dem aus Nürnberg ausgewanderten Helmut Jahn haben die grandiose Skyline der Stadt mitgeprägt.

Die Wolkenkratzer, der Sears Tower, lange Zeit mit 447 Metern das höchste Gebäude der Stadt, das Hancock Center, Jahns Xerox Building oder das 1971 fertiggestellte IBM Building, das letzte von Mies van der Rohe entworfene Gebäude, sind ein Muss für jeden Touristen. Und alles wird von der „Loop“ eingerahmt, der Schleife, die die auf Stelzen laufende Schienenbahn (Elevated Train) um und durch die Innenstadt bildet. Zu den von Menschen geschaffenen Touristenattraktionen wie der grandiosen Einkaufsmeile um den Watertower kommt noch die traumhafte Lage mit herrlichen Stränden (die Wassertemperatur des Lake Michigan steigt im Sommer bis auf 22 oder 23 Grad) und eindrucksvollen Yachthäfen. Chicago hat also viel zu bieten, was eine Stadt anziehend macht. Stellt sich nur die Frage: Ist Chicago auch für Golfer eine Reise wert?

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AufmacherDublin

 

Dirty Old Town
Dublin Die Hauptstadt der Republik Irland, vom ewig besoffenen Punkrocker Shane MacGowan als „Dirty Old Town“ besungen, ist Golfterritorium vom Allerfeinsten. Rund fünf Dutzend Kurse warten in und um die Stadt. 2013 feiert Dublin seine Besucher mit dem zutiefst irischen Projekt „The Gathering“.

Und jetzt hinuntersinken auf Dublin. Die linke Tragfläche wischt über die Halbinsel Howth mit ihrem pittoresken Hauptort, der sich im Flugzeugfenster als Puppenstube tarnt. Zwei Golfplätze durchziehen das Gelände, hügelig, untypisch für Irlands flache Kurse. Dahinter Bull Island, Dublins vorgelagerte Düneninsel mit dem traditionsreichen Club „Royal Dublin“, dazu der volkstümlichere „Saint Anne’s“. Rechts unten auf der anderen Flieger-Seite: die beiden Linkskurse von Portmarnock, einer Bernhard-Langer-Design, der andere alte Heimstädte der Irish Open. Am Horizont der fashionable Ferienort Malahide mit den Links von „The Island“.

Dublin, höchst geschichtsträchtige Hauptstadt der Republik Irland, ist eine richtig fette Metropole, aber trotzdem voll durchtrainiert. Für Golfer: ein Paradies. In und um die Stadt fläzen sich gut 60 Kurse ins grüne Land, viele von ihnen betörend schön. Vor allem die Linksplätze entlang der Küste sind ein Lockruf an mitteleuropäische Besucher, die golferisches Neuland ausprobieren wollen.

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