Donnerstag 30. September 2010, 02:56 Uhr

Ryder Cup 2010 [0]

Graeme McDowell: Last man standing!

Was für ein Schlusstag beim 38. Ryder Cup im Celtic Manor Resort in Newport, Wales: Nach der Aufholjagd der Europäer am Sonntag, schlagen die US-Boys zurück und drehen das Match beinahe noch um. Aber dann kam G-Mac, Graeme McDowell und holt als letzter Mann am Platz gegen Hunter Mahan den entscheidenden Punkt und sichert Europa mit 14,5 zu 13,5 den Ryder Cup 2010.

Von einer Versöhnung kam man bei diesem Wetter nicht sprechen, aber die Sonne scheint am Schlusstag des 38. Ryder Cups, als dieser zum ersten Mal in der Geschichte dieses Events an einem Montag zu Ende gespielt wird.

Und ganz entgegen des Plans von Captain Colin verliert Lee Westwood seine Partie gegen Steve Stricker, und im Windschatten des ersten Punktes scheint Amerika fahrt aufzunehmen: Woods vernichtet Francesco Molinari – Tiger spielt dabei von Loch 4 bis 15 sieben Birdies und einen Eagle! – und auch Dustin Johnson macht mit Kaymer kurzen Prozess und gewinnt 6 & 4.

Aus europäischer Sicht macht der Punkt von Donald gegen Furyk und der halbe Punkt von McIlroy gegen Cink Hoffnung auf das Häferl. Wie immer eine Bank: Ian Poulter. Der Engländer ruft bei diesem Turnier stets seine Höchstform ab und ist der größte europäische Punktelieferant der letzten zwei Ryder Cups.

Zu diesem Zeitpunkt sieht es schon wieder deutlich rosiger aus, weil auch Ross Fisher gegen Jeff Overton und Jimenez gegen Watson ebenso vorne liegen, wie Edoardo Molinari gegen Rickie Fowler, beide Ryder Cup-Debütanten.

Fisher entgleitet das Match aber während einer kurzen Schwächeperiode und auch Molinari gibt einen locker möglichen Punkt leichtfertig her: Mit 3 auf und 3 Holes zu gehen, lässt der von Monty mit einer Wildcard bedachte Italiener den Putt zum Sieg zu kurz (einmal mehr!) und verliert die letzten Löcher, um nur ein halbes Pünktchen einzufahren.

Harrington rechtfertig seine Wildcard nicht und verliert nach einer schwachen Partie gegen Zach Johnson und auch Peter Hanson muss sich Phil Mickelson geschlagen geben.

Weil aber Jimenez mit seinen 46 Jahren mit all seiner Routine Buba Watson 4&3 in Schach hält, bleibt es Graem McDowell vorbehalten, Geschichte zu schreiben: Und der aktuelle US Open Champ macht die US-Boys in einen nervenaufreibenden Match traurig: 3&1 gegen Hunter Mahan bedeutet den 14,5ten Punkt für Europa, das sich damit das Häferl wieder zurückholt.

38. Ryder Cup, Celtic Manor

Europa vs. USA   14,5 zu 13,5

DIE SINGLES

Match 1 – 9.05 Lee Westwood vs Steve Stricker: 2& 1 USA

Match 2 – 9.17 Rory McIlroy vs Stewart Cink halved

Match 3 – 9.29 Luke Donald vs Jim Furyk: 1 up Europe

Match 4 – 9.41 Martin Kaymer vs Dustin Johnson: 6&4 USA

Match 5 – 9.53 Ian Poulter vs Matt Kuchar 5&4 USA

Match 6 – 10.05 Ross Fisher vs Jeff Overton 3&2 USA

Match 7 – 10.17 Miguel Angel Jimenez vs Bubba Watson 4&3 Europe

Match 8 – 10.29 Francesco Molinari vs Tiger Woods 4&3 USA

Match 9 – 10.41 Eduardo Molinari vs Rickie Fowler: halved

Match 10 – 10.53 Peter Hanson vs Phil Mickelson 4&2 USA

Match 11 – 11.05 Padraig Harrington vs Zach Johnson 3&2 USA

Match 12 – 11.17 Graeme McDowell vs Hunter Mahan: 3 & 1


Die blaue Welle

Auch am Sonntag hat der Wettergott kein Erbarmen mit Wales: Nach Regenfällen in der Nacht kann erst um 13:30 weitergespielt werden. Fix: Erst am Montag wird der Ryder Cup 2010 entschieden, wenn die 12 Singles mit einem Tag Verspätung über die Bühne gehen. Der Sonntag jedenfalls geht für Europa gut aus: Kein Match geht verloren, nur die Molinari-Brüder teilen mit einem Birdie am letzten Loch und Europa geht mit 9,5 zu 6,5 in den Schlusstag…

Nicht wie geplant um 7.45 Ortszeit sondern erst um 13.30 fällt am Sonntag der Startschuss im Celtic Manor Resort. Wie bereits am Freitag fällt auch in der Nacht zum Sonntag und am Vormittag der Regen wie aus Kübeln über Newport vom Himmel. Dabei werden nicht nur die Spieler, sondern auch die tausenden Zuschauer vor eine harte Geduldsprobe gestellt. Tausende stehen pünktlich um 6 Uhr früh vor den verschlossenen Toren und werden aufgefordert in ihren Autos im Halbstundentakt auf Neuigkeiten zum Spielbeginn zu warten. 

Um 10.30 ist es dann endlich soweit, die erlösenden Worte tönen aus den Radios am Park & Ride Parkplatz – das Spiel wird um 13.30 wieder aufgenommen. Einer Millioneninvestition in Drainagesysteme und dem unermüdlichen Einsatz der hunderten Greenkeeper aus dem ganzen Land ist es zu verdanken, dass sich der Platz zu Mittag wieder in einem mehr als spielbaren Zustand befindet. Schlammerprobt und Wetterfest gibt es für die Zuschauermenge vom ersten Schlag weg kein Halten mehr. Mit frenetischem Applaus, Singchören und ungebrochener Begeisterung tragen sie ihre "Jungs" über den Platz, gilt es doch den Moment vom Vortag zu nutzen und die Führung in den Matches weiter auszubauen und in Punkte zu verwandeln. 

Tiger handzahm

Den ersten Höhepunkt des Tages liefern Lee Westwood und Luke Donald (ENG) ab. Die beiden Engländer fliegen im klassischen Vierer über den Platz und demoralisieren das bisher lupenreine Duo aus Tiger Woods und Steve Stricker. Bereits am 13. Grün erfolgt der Handshake zum 6 auf 5. Angeheizt durch die tausenden Fans entlang der Fairways und Grüns geht es auch für Rory McIlroy und Graeme McDowell (NIR) voll am Gaspedal durch den Sonntag. Die beiden Nordiren bestreiten den zweiten klassischen Vierer des Tages und gehen bereits am achten Loch mit 3 auf in Führung. Zwar lassen sie Zach Johnson und Hunter Mahan auf der Zielgeraden zweimal einen Punkt aufholen, doch bleibt das Match bis zum Ende fest in Europäischer Hand. "Es ist ein einmaliges Erlebnis an der Seite seines besten Freundes diese Stimmung am Platz erleben zu können" kommentiert Youngster McIlroy seine ersten Ryder Cup Eindrücke und auch GMac zeigt sich vom Enthusiasmus der Fans begeistert "mit Applaus und Singchören – "GMac und Big Mac" – tragen sie uns über den Platz und geben uns Kraft".

Blau in Blau am Leaderboard auch in den anderen Matches. Padraig Harrington (IRL) und Ross Fisher (ENG) machen ihr Match gegen Jim Furyk und Dustin Johnson bereits am 17. Grün mit 2 auf 1 klar, genauso wie ihre Teamkollegen Ian Poulter (ENG) und Martin Kaymer (GER), die Phil Mickelson und Ricky Fowler am vorletzten Loch den Punkt abnehmen. Bis zur 18 zieht sich das dennoch ungefährdete Match Peter Hanson (SWE) und Miguel Angel Jimenez (ESP), dass der Spanier mit einem souveränen Birdie am Schlussloch ebenfalls in einen Punkt für Europa verwandelt.

Es gibt nur zwei Molinaris

Zur Zitterpartie des Tages wird das Match der Molinari Brüder. Zwar werden die Publikumslieblinge an allen Ecken und Enden des Platzes mit der umgedichteten Guantanamera Version "There is only two Molinaris" begrüßt, doch mit zu vielen vergebenen Chancen geht es für die Italiener 1 down gegen Stewart Cink und Matt Kuchar auf die 18. Spielbahn. Dem Druck hält Francesco jedoch Stand – ein Traumpitch an den Stock und das gelochte Birdie bedeuten ein geteiltes Match und einen lupenreinen Abschluss für das Europäische Team.

Erstmals in der langen Geschichte des Ryder Cups ziehen sich die Matches in den Montag. Die Singles starten Morgen um 9.05 Ortszeit und trotz der Ausdehnung des Events erhoffen sich die Organisatoren eine rege Zuschauermenge, behalten die Tickets vom Sonntag doch die Gültigkeit. Wichtig dabei die Timeline, denn laut Captains Agreement gilt, dass alle Matches die bis Montag Abendeinbruch nicht beendet sind als geteilte Partien gewertet werden und bei einem Stand von 9 1/2 zu 6 1/2 für Europa kann am Ende jeder Punkt den Ausschlag geben. Aber die Wettervorhersage ist vielversprechend und die Macht möge mit uns sein!

 

Spielstand: EUR 9 1/2 : USA 6 1/2


Das Chaos geht weiter

Zwar bringt der Samstag endlich viel Golf, für die Spieler wird es aber ein mehr als brutaler Tag: Insgesamt versucht man neben den vier Partien von gestern noch weitere 12 durchzupeitschen. Die USA geht mit einem leichten Vorteil von 6 zu 4 in die letzten sechs Partien des Tages.

Matchplay at it’s best: Das bringt der eigentlich erste Tag beim Ryder Cup 2010 im Celtic Manor Resort: Nach den vier Partien, die gestern nicht zu Ende gespielt werden konnten geht die USA mit 2,5 zu 1,5 Punkten in Führung. Während Kaymer nach nervösen 8 Loch mit der Unterstützung von Partner Lee Westwood – Gegner: Phil Mickelson/Dustin Johnson – schlussendlich doch ins Match findet, gewinnt Europa recht souverän mit 3 & 2.

Aus den restlichen 3 Partien holen aber nur noch McIlroy/McDowell gegen Cink/Kuchar einen halben Punkt. Zwei späte Birdies von McIlrory auf den Holes 13 und 17 sorgen für das geteilte Match.

Gar nicht ins Spiel findet dagegen Padraig Harrington (Partner: Luke Donald), der gleich am ersten Loch seinen zweiten Schlag ins Grün spielt, während der Flight davor noch puttet. der Captains Pick spielt kein einziges Birdie und sein Score wird nur auf vier von 18 Loch schlagend. Auch Luke Donald kommt nicht in die Gänge und so fabrizieren die beiden eine birdielose Bestball-Runde…

Ebenfalls enttäuschend: Ian Poulter an der Seite von Ross Fisher, die gegen Stricker/Woods verlieren. Eine Tatsache, die gerade Ian Poulter ein wenig wurmen wird, ist der Engländer doch seit einigen Jahren in einen kleinen verbalen „Konflikt" mit Woods.

Programmänderung notwendig

Um auch nur ansatzweise mit dert Hoffnung leben zu können, den Ryder Cup 2010 zeitgerecht über die Bühne zu bringen, gehen die beiden Captains Colin Montgomerie und Corey Pavin jede Menge Kompromisse ein: So wurden am Samstag Vormittag gleich 6 von 8 möglichen klassischen Vierer gespielt, wo wieder die USA einen leichten Vorteil für sich verbuchen kann.

Der überraschende Punkt von Fisher/Harrington gegen Mickelson/Fowler war Balsam auf die Wunden des Iren, hat er damit endlich den ersten vollen Punkt bei einem Ryder Cup eingefahren. Kaymer und Westwood spielen erneut zusammen und müssen am letzten Loch nach einem Birdie von Fowler/Furyk noch die Punktteilung hinnehmen. Dass die Chemie zwischen den beiden nicht mehr 100 Prozenz stimmte, war an einigen Gesten Westwoods zu sehen.

Woods & Stricker holen einen klaren Punkt gegen Rookie Peter Hanson, der mit Miguel Angel Jimenez, 4 & 3 verliert.

Die Molinari-Brüder, mit viel Vorschusslorbeeren unterwegs, werden zu Beginn ihres Matches gegen Zach Johnson und Hunter Mahan von der Atmosphäre zu sehr durcheinandergebracht und brauchen 11 Loch, um ihr erstes Birdie zu scoren. auf Loch 16 gehen sie all square, zwei Birdies der Amerikaner auf den Schlussholes bedeuten aber den zweiten vollen Punkt für die USA zu diesem Zeitpunkt.

Donald/Poulter dagegen können ihr Match auf den letzten Holes umdrehen und sorgen für den zweiten vollen Punkt für Europa in den ersten 6 von 8 klassischen Vierern.

Die bitterste Niederlage müssen die beiden Iren Rory McIlroy und Graeme McDowell gegen Cink/Kuchar hinnehmen: Mit 1 auf und drei Löchern zu gehen vergurken die beiden Loch 16, trotz deutlich besserer Lage und müssen dann mitansehen, wie Cink einen 7-Meter-Putt zum Birdie auf Loch 17 versenkt, während McIlroy seinem Birdie-Putt zur Lochteilung verschiebt. Zu allem Überdruss versenkt McIlroy auch noch den dritten Schlag am finalen Par 5 im Grünbunker, womit auch die Chance auf eine Punkteteilung dahin war…

Zum Leaderbord


Startschuss mit Hindernissen

Dauerregen macht den Spielern beim Ryder Cup in Wales am ersten Spieltag einen Strich durch die Rechnung. Pünktlich um 8.00 Ortszeit geht es dann in den zweiten Tag. Am Ende der Fourballs steht es 2 1/2 zu 1 1/2 für die USA.

Wer schon einmal das legendäre Glastonbury Festival – rund 1 Stunde von Ryder Cup Austragungsort Newport – entfernt besucht hat, der weiß was Wetterkapriolen mit einem Gelände dieser Art anstellen können. Festivalstimmung somit auch am ersten Tag beim Ryder Cup in Wales, denn Dauerregen verwandelt das Celtic Manor Resort in eine einzige Pfütze. Zeitweiliges Wasser am Platz soweit das Auge reicht und Tausende Zuseher die sich durch die schlammigen Wege Richtung der Shuttle Busse zu den Parkplätzen drängen. Die Feierlaune lassen sich die Wettergeprüften Briten jedoch auch dadurch nicht nehmen. 

Sportlich gab es am ersten Tag deutlich weniger zu berichten als geplant. Nicht einmal die erste Runde die Fourballs können am Freitag ins Trockene gebracht werden. Nach drei Löchern ist vorerst Schluss und die Mannen werden von ihren Captains ins Clubhaus transportiert. Erst um 17 Uhr versuchen die Organisatoren dann einen zweiten Anlauf. Als der Abend über Wals hereinbricht können dann zumindest die Front Nine der geplanten Vormittagspartien abgehakt werden. 

Heute zeichnet sich schon in der Früh ein ganz anderes Bild ab. Der Regen ist abgeklungen, es ist spürbar herbstlich aber trocken und die Organisatoren haben ganze Arbeit geleistet das Gelende für die Zuseher wieder in einen annehmbaren und leicht begehbaren Zustand zu bringen. Pünktlich und 8.00 Ortszeit erfolgt dann der erste Abschlag in den neuen Spieltag.

Einer anfänglichen Phase in der Hand der Europäer folgt die Aufholjagt der Amerikaner. Einzig das Duo Lee Westwood (ENG) und Martin Kaymer (GER) lässt die Konkurrenz in Form von Phil Mickelson und Dustin Johnson nie in Führung gehen. Bereits 3 up nach sechs gespielten Löchern, geben sie bis zur Zehn wieder zwei Löcher ab, glänzen jedoch mit einem starken Fininish. Das erste Match des Tages und der erste Punkt für Europa durch Westwood und McDowell mit 3 auf 2.

Ebenfalls ein vorzeitiges Ende, jedoch in die andere Richtung nimmt die Partie um Luke Donald (ENG) und Padraig Harrington (IRL). Die beiden Briten kommen vom ersten Loch an in Zugzwang und können der Birdieserie ihrer Gegner Bubba Watson und Jeff Overton nicht genug entgegensetzen. Mit 3 auf 2 endet das Match zu Gunsten der Amerikaner und wirft unter den fachkundigen Zusehern erneut die Frage nach der Wahl Harringtons über einen derzeit bärenstark spielenden Paul Casey auf.

Über die volle Distanz gehen hingegen die verbleibenden Matches am Vormittag. Die besten Chancen auf einen Punkt hat hier die Irische Fraktion um Rory McIlroy und Graeme McDowell (NIR), die ihr Match durch einen starken Birdieputt durch den irischen Jungspund zurück auf All Square bringen und mit guten Teeshots am Finalloch eine Chance auf einen ganzen Punkt wahren. Während sich McDowell für den Lay Up entscheidet, attackiert McIlroy das Grün, findet sich jedoch im Wasserhindernis vor dem Grün wieder. Das gleiche Schicksal erleidet sein Konkurrent Stewart Cink. Auch die Pitches beider Spieler aus der Dropping Zone landen durch die giftige Fahnenposition am vorderen linken Rand erneut im Bunker. Aus 10 Metern geht es für den US Open Champion 2010 um einen vollen Punkt für Europa, doch McDowell kann diesen nicht verwerten. Das gleiche Schicksal teilt sein Gegner Matt Kuchar und das Match endet All Square. 

Ross Fisher und Ian Poulter (ENG) können das Powerduo Steve Stricker und Tiger Woods lange Zeit in Schach halten, das Match wendet sich jedoch vor dem Turn zu Gunsten der Amerikaner. 1 Down geht es für die beiden Engländer auf die 18. Spielbahn. Während Tiger Woods seinen zweiten Schlag auf das Grün des Par 5 links in die Menge schießt bringt sein Partner Stricker seinen dritten Schlag 12 Meter vom Loch zum Liegen. Sowohl Fisher als auch Poulter können ihren 23 Meter Putt nicht verwerten und geben den Punkt ab.

  

Spielstand nach Runde 1 – Fourballs: EUR 1 1/2 : USA 2 1/2

Westwood/Kaymer vs Mickelson/Johnson – EUR 3&2
McIlroy/McDowell vs Cink/Kuchar – AS
Poulter/Fisher vs Stricker/Woods – USA 2up
Donald/Harrington vs Watson/Overton – USA 3&2


Die Mannschaften

Alle Spieler des Ryder Cup 2010 im Portrait. Und hier die Paarungen für den Vormittag:

1. Mickelson/Dustin Johnson – Kaymer/Westwood
2. Cink/Kuchar – McIlroy/McDowell
3. Stricker/Woods – Poulter/Fisher
4. Watson/Overton – Donald/Harrington
 


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