25 Jahre GC Schönborn [0]

Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung. Und so erlauben wir uns zum Jubiläum, die Mitglieder dieses wunder­baren Golfclubs kollektiv zu beneiden.

 

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Meist bringt man Geburtstagskindern ­Gedichte dar. Wiewohl: Und weil ich in unserem tollen Schwestermagazin ­Autorevue vor Kurzem das Passende zu diesem Anlass gelesen habe, lasse ich gerne daran ­teilhaben: Waldeinsamkeit, Mich wieder freut, Mir geschieht kein Leid, Hier wohnt kein Neid

Gefunden hat das der berühmte Phil Waldeck, der seit Autorevue-Gedenken die ebenso berühmten Wanderbriefe verfasst, geschrieben ein gewisser Johann Ludwig Tieck (1773 bis 1853), ein deutscher Schriftsteller. Und da ich grundsätzlich praktisch veranlagt bin, ist es gut, wenn andere für mich finden, was ich erst gar nicht gesucht hätte. Dass weder Waldeck noch Tieck etwas mit Golf am Hut haben, ist weder Vor- noch Nachteil.

Beim Backen der Geburtstagstorte für den GC Schloss Schönborn sind mir dann etliche Kleinode aus dem prallen Archiv der Golfrevue zugeflogen: etwa ein kleiner Artikel aus dem Jahr 1996, in dem wir über den Wechsel eines gewissen Norbert Pavlavev vom berühmten Café Landtmann ins Clubrestaurant von Schönborn berichteten. Gut, wir waren damals noch nicht die großen Gourmets, als die wir heute durch das Golfland ziehen. Natürlich hieß und heißt der gute Mann Pavelec, und gibt auch heute noch den Restaurant-Chef in Schönborn. Keck wagen wir die These: Das ist gut fürs Guinness Book of Records. Schließlich ist die Fluktuation bei den Golfclub-Wirten ähnlich hoch wie jene der Gespielinnen von Tiger Woods.

Spannend auch: Wie alles begann, der Besitz nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund tragischer Schicksalsschläge in der Familie derer von Schönborn beinahe verfallen wäre. Und wie sich dann der Nicht-Golfer Friedrich Karl Schönborn-Buchheim des Projekts „Golfplatz“ angenommen hat. Gemeinsam mit dem Generalbevollmächtigten der gesamten Anlage, Dr. Rudolf Driessen. Schönborn-Buchheim, seit 1957 amerikanischer Staatsbürger, gab in der Folge den Präsident in absentia, wie es so schön heißt. Die Geschäfte führte Dr. Driessen.

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Neugierig geworden? Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Golfrevue!

 

 

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