Eine Woche wie zwei [0]

Was als aktiver Golfurlaub beginnt, endet im Märchenland Marokko nicht selten als faszinierendes Experiment am Rande der Zeit.

Aus Golfrevue 2/2007

Vorbildliche Landung in Marrakesch, nach dreieinhalb schlanken Flugstunden im höchst freundlich bewirtschafteten Jet der Lauda Air (Do&Co-Menü!), stadelhaftes Klatschen einiger Chartergäste inklusive. Trotzdem stellt sich Urlaubsstimmung ein, sofern nicht ohnehin bereits seit dem Prospektstudium latent im Unterbewusstsein.
Die ersten Schritte die Gangway hinunter: Der Kalender sagt Winter, die Temperatur antwortet trotzig „Frühling!“ Wärmende 20 Grad, trotz der kalt-knackigen Brise vom Schnee bedeckten Atlas-Gebirge herüber.

Flugpassagiere werden hier noch wie Menschen behandelt, nicht als Sicherheitsrisiko. Wir bummeln übers Rollfeld zum Ausgang, kein forcierter Slalom durch Röntgenschleusen, keine humorlosen Verhöre wegen einer Nagelschere, kein hektisches Ausgreifen des Handgepäcks nach Flüssigkeiten, die plötzlich eine Gefahr sind, weil sie in Behältnissen stecken, die mehr fassen als 0,1 Liter (gilt auch für Single Malt, schrecklich).

Die Passkontrolle stimmt ein auf das schlampert sympathische Verhältnis, das die Marokkaner seit jeher mit der Zeit eingehen: Irgendeine geheimnisvolle Macht bremst hier die Zeiger der Uhren, streckt Sekunden zu Minuten und schafft so – auch wenn physikalisch umstritten – weiche Zeitpolster. Das verhindert Probleme oder lässt Zeit, jene nachhaltiger zu lösen. Zappelige Mitteleuropäer müssen sich erst an den germteigartigen Lauf der Dinge gewöhnen.

Nein: Die Zöllner verschleppen Einreiseformalitäten nicht bewusst, Taxifahrer nehmen auf dem Weg von A nach B nicht absichtlich den Umweg über C und die charmante Rezeptionistin im Hotel muss halt den Transport der Koffer vorerst einmal gründlich theoretisch durchdenken, ehe sie letztere ins Zimmer bringen lässt.

Ja: Dinge passieren hier offensichtlich mit und ohne Zutun der Menschen in einem lebenswerteren Groove. Und kein Grund zur Sorge: Die Sonne geht am Morgen auf und am Abend unter und Überraschungen sind sogar in der Gegenrichtung möglich. Etwa die: Am Golfplatz von Royal Marrakesch beobachte ich zwei leidende Germanen, die auf ihrer vorausgebuchten Startzeit beharren. Nein, die beiden hätten nicht später sondern früher abschlagen sollen, weil es sich halt grade so ausgegangen wäre und fühlten sich nun um das konsequente Aufwärmen auf dem Chipping-Green betrogen.

Man erinnert sich an die hübsche Fritz-von-Herzmanovsky-Orlando-Geschichte von den Scheibbsern, die einst vom Kaiser einen zweiten Donnerstag haben wollten, worauf die erschreckten Beamten bei Hof das Ende der Welt nahen sahen. (Pointe der Story: Die Scheibbser hatten nur einen zweiten Markttag gewünscht und ihr Begehr patschert als zweiten Donnerstag bezeichnet.) Wir halten uns damit an das treffende marokkanische Sprichwort „Die Europäer haben die Uhr erfunden, aber uns gehört die Zeit.“, was unseren Erholungswert in den nächsten Tagen potenziert.

Hassan sei Dank

Mohammed VI, der König von Marokko, ist ein mäßiger Golffreund. Papa Hassan II hingegen, verstorben 1999, war ein Liebender, der sich Privatplätze in den Gärten seiner Paläste pflanzen ließ und ein Single-Handicap spielte. (Einschub: Das Handicap bei Königen ist mit Vorsicht zu genießen. Etwaige Zähler wenden in entscheidenden Spielsituationen garantiert den Royal Mulligan an, um Ihre Majestät bei Laune zu halten.)
Hassan II. war klug genug, mit zusätzlichen öffentlichen Anlagen (zum Teil angelegt von befreundeten US-Architekten wie Robert Trent Jones) aus seinem Hobby eine Fremdenverkehresattraktion zu machen. Damit nahm er das Spiel geschickt aus der Schusslinie der öffentlichen Meinung und bettete es beinahe ein in die landesübliche Folklore. Kein Marokkaner sieht in dir den reichen Schnösel, selbst wenn du abseits eines Golfplatzes dein Bag mit dir herumschleppst. Und in Marrakesch etwa ist der Weg zu den Golfplätzen ähnlich prominent beschildert wie die Ideallinie zu Bahnhof und Königspalast.

18 Golfanlagen verteilen sich aktuell über das gesamte Land. Drei natürliche Zentren sind Marrakesch und Agadir mit je drei Anlagen und insgesamt 54 bzw. 81 Spielbahnen sowie Rabat (ein Club mit 45 Löchern plus einige außerhalb). Die Plätze lassen sich grob in drei Gruppen klassifizieren: Die internationale Klasse, durchwegs erdacht von US-Top-Architekten und in unserem Service-Kasten mit zwei Rufzeichen bezeichnet. In ihnen paaren sich ideal Architektur und umgebende Landschaft. Die nationale Klasse (ein Rufzeichen) ist erlebenswert, muss aber häufig mit der Landschaft einen Kompromiss eingehen. Und dann finden wir noch Plätze für all jene, die ein Golfland möglichst komplett erobern wollen. Vom Pflegezustand her gibt es merkbare jahreszeitliche Unterschiede: Bleibt der Regen einmal länger aus, sind auch ambitionierte Sprinkler bestenfalls ein Notprogramm. Trotzdem: Der Österreicher reist üblicherweise zu einer Zeit nach Marokko (Herbst/Winter/ Frühling), zu der Sonnenstrahlen und angenehme Temperaturen kummerfaltiges Rough, gestoppelte Fairways und Erdflecken auf den Grüns vergessen machen.

Am Bag: Ali

Dazu kommt eine Eigenart, an die man sich gerne gewöhnt: die Caddie-Pflicht. Um umgerechnet zehn Euro kriegt man nicht immer einen Burschen (keine Frauen!), der jedes Wort versteht. Er liest einem auch nicht jeden Wunsch von den Lippen ab (Diesen Out-Ball zählen wir jetzt nicht, Ali!), ist aber stets ein freundlicher Compagnon, der den Erholungswert einer Runde erhöht. Die meisten Caddies golfen erstaunlich gut, erteilen verblüffend gute Ratschläge, brillieren im Lesen der Putts – auch auf den wieselflinken Grüns im Golfclub Amelkis – und wenn man ebendort an der 15 nicht gerade einen Ball in den Teich haut, ist es nahezu unmöglich, Munition zu verlieren: Die Caddies harmonieren bei der Suche so perfekt wie Satelliten einer GPS-Anlage.

Mit etwas Ehrgeiz lässt sich im französisch-englischen Kauderwelsch (manche Marokkaner sprechen sogar passabel Deutsch) gut Konversation machen. Man lernt dabei hilfreiche arabische Redewendungen, erfährt drollige Geschichten über den Platz (im Golfclub Royal Marrakesch haben die Eins und die Zehn deshalb erhöhte Abschläge, damit man dem König Referenz erweisen konnte) und bekommt Geheimtipps für typische Lokale oder Händler für garantiert echte/n Teppiche/Ledertaschen/Gewürze/Schmuck.

Ins Land einischaun

Um Marokko in kürzestmöglicher Zeit kennen zu lernen, empfiehlt sich ein zweijähriger Urlaub. Wer weniger Zeit hat, ist mit geführten Bustouren über zehn bis 14 Tage ganz gut bedient. Angenehme Mitreisende (fakultativ) und einen guten Führer (das garantiert ein guter Reiseveranstalter) vorausgesetzt, lässt sich im Zeitraffer etwas von jener Mixtur erleben, die dieses Land unverwechselbar macht. Moslems, Christen, Juden und die Naturreligionen der Wüste liefern religiöse Mosaiksteine, Berber, Araber, Spanier und Franzosen den Unterbau in Sprache und Lebensart, alle Landschaften vom Strand des Atlantiks bis zur Sahara die Kulisse einer archäischen Natur. Ein Besuch der Königsstädte Fes, Rabat und Meknes, ein bisschen Baden in Agadir, Weltstadtflair in Casablanca, Wüstenimpressionen in Ouarzazate (in den dortigen Filmstudios ist „Lawrence von Arabien“ gedreht worden), dazwischen Oasen-Stimmung, Gebirgslandschaften mit ewigem Eis im Atlas und Strandvergnügen am Atlantik: Fad wird einem niemals.

Marrakesch, ebenfalls Königsstadt, dient als eine Art Bindeglied zwischen der Vielfalt, liefert die aufregendsten Momentaufnahmen von allem. Als die am ausgeprägtesten orientalische Stadt des Landes hat sie sich bislang erfolgreich gegen ungenierte westliche Einflüsse verteidigt, auch wenn Satellitenschüsseln und Handys sich pestartig ausbreiten.

Damit es Touristen einfacher haben, fokussiert sich alle Buntheit Marrakeschs noch einmal auf dem Djemaa el-Fna, dem Platz der Geköpften mitten in der Stadt. Der Platz im Schatten des Turms der Kontoubia-Moschee, seit 2001 Weltkulturerbe, ist einer, der alle Sinne fordert. In den Souks der Altstadt, die den Platz als Höhlensystem umwuchern, kann man kaufen und staunen, weil die Handwerker Taschen, Teppiche, Töpfe, Kisten, Metallgegenstände noch vor deinen Augen fabrizieren. Hier kann man essen und trinken, vor allem abends, wenn auf dem Platz dutzende Garküchen eine Wagenburg bilden und das Menü – wieder vor deinen Augen – entsteht. Hier kann man hören und schauen und riechen und fühlen, wenn Tätowierer, Artisten, Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler, Wunderheiler und Feuerschlucker ihre Kunst vorführen. Es gilt jedoch, den ersten Tag zu überstehen, ohne dass dich die Händler und Gaukler allzu arg übers Ohr hauen. Es heißt schnell lernen: Wer den Augenkontakt sucht, hat quasi schon einen Vertrag unterschrieben und kommt nur durch Zahlen eines Ablasses – ob Trinkgeld oder den Preis für irgendein Souvenir – wieder frei. Jedes ungeschickt gemacht Foto muss bezahlt werden, jeder Bettler beharrt auf seinen Münzen, jedes Kind, das dir den Weg zeigen muss, fordert seine Belohnung.

Am dritten, vierten Abend ist man dann schon souveräner. Das Touristenkostüm bleibt im Hotel und man entdeckt plötzlich Dinge, die vorher verborgen geblieben sind. Und wird nur mehr von den Taxlern übers Ohr gehauen, die niemals wechseln können…

Gut haben’s Golfer

Tagsüber ein Runde und dann frei für das, was das Land bietet. In Marrakesch ist das etwa der Jardin Majorelle, ein subtropischer Garten, den Yves Saint Laurent restaurieren ließ und dann der Stadt überlassen hat. Oder das Museum Dar Si Said, das Kunsthandwerk aus der Umgebung präsentiert. In die Koutoubia-Moschee dürfen Nicht-Muslime leider nicht. Der Ausweg: eine Bahnreise nach Casablanca (erste Klasse um 20 Euro hin und zurück, je dreieinhalb Stunden) und dort die öffentliche Hassan-II-Moschee besuchen, nach Mekka die zweitgrößte der Welt.

Oder sie buchen eine Tour nach Ouzarazate, der letzten größeren Stadt vor der Wüste Sahara. Dabei geht’s über den höchsten Pass Marokkos, den Tichka-Pass, und wer Pech hat, Schneeverwehungen in 2200 Meter Höhe.

Schlaue Infos auf einen Blick: GOLF IN MAROKKO


Anreise/Arrangements:
Lauda Air fliegt jeden Dienstag von Wien über Marrakesch nach Agadir (und retour). Der Rückflug von Agadir erfolgt non-stop nach Wien. Dieser Triangel-Flug (drei Flugstunden) ist ideal, um Sightseeing und Baden zu kombinieren.

Lauda-Air-Flüge nach Marroko gibt’s bereits ab 219 Euro oneway, günstig zu buchen über www. laudaair.com, in ausgewählten Reisebüros oder im Lauda-Air-Call-Center unter Tel.: +43(0)820 320 321 (Mo-Fr 7-22 Uhr, Sa/So 8 bis 20 Uhr). Alle Lauda-Air-Flugpreise sind „oneway“-Tarife, inklusive aller Taxen und Gebühren und man genießt höchste Qualität zu ansprechenden Preisen. An Bord: preisgekrönte, kostenlose Do&Co-Menüauswahl, inkl. gratis Wein und Bier, kostenlose Kopfhörer, neueste Kinofilme, reichhaltiges Sortiment an Tageszeitungen und Magazinen, Topservice, Miles&More-Prämienmeilen und der beliebte Lauda-Air-kids-club für kleine Passagiere.

Alle Golfspezialisten haben Marokko im Angebot (so Kuoni/Golfreisen mit Schwung ab etwa 1000 Euro/Woche). Top: Die luxuriösen Club-Med-Arrangements von Raiffeisen Reisen. Club Med besitzt Hotels in Agadir und Marrakesch, was höchst attraktive Teilzeitaufenthalte erleichtert.

Nicht verpassen: Essen, Trinken, Sightseeing, Einkaufen.
Verzichten: Auf Leihwagen – alle erzählten Horrorgeschichten sind wahr. Und auf Leitungswasser/Eiswürfel etc.. Unsere Mägen hassen solche Mutproben.

Kursbuch Golf

In Marokko gibt es aktuell 18 Golfanlagen. Die Greenfees liegen zwischen 350 und 550 Dirham (10 DH=90 Cent), dazu kommt das Honorar für den obligatorischen Caddie (ab 80 DH plus Trinkgeld). Startzeiten werden problemlos von den Hotels aus gebucht, falls nicht im Arrangement inbegriffen. Handicap-Nachweis/ Clubkarte kaum verlangt.

Marrakesch: Royal Marrakesch: 18 Loch/Par 72, 4734 bis 5888 Meter, Flach, unschwierig, eng. Einst Lieblingsplatz von König Hassan II. Liegt in einem offenen Wald aus Palmen, Oliven- und Orangenbäumen.

Palmeraie GC: 18 Loch/Par 72, 4860 bis 6214 Meter, Robert-Trent-Jones-Design in einem Hotel- und Freizeitkomplex samt Bad mit Riesenrutsche. Abwechslungsreiche Spielbahnen dominiert von Dattelpalmen.

Amelkis Golf: 18 Loch/Par 72, 4840 bis 6657 Meter, Bester Platz in Marrakesch (Design Cabell B. Robinson/USA), der von seiner Optik (spektakuläre Grünlandschaften) und Umgebung her (Villen der obersten Preisklasse) auch in Florida liegen könnte.

Agadir: Les Dunes: 3×9 Loch/je Par 36, Gelb 3050 Meter, Blau 3174 Meter, Rot 3208 Meter. Fabelhaftes Robert-Trent-Jones-Design. Gehört dem Club Med,  ist aber öffentlich.

Golf du Soleil/Tikida Golf Palace
: 2×9 Loch/ jeweils Par 36, Gelb 3025 Meter, Rot 2951 Meter, 18 Loch/Par 72 5539 Meter. Zum Hotel Tikida gehörende Golfanlage, entworfen vom Spanier Fernando Muella.

Royal Golf: 9 Loch/Par 36, 3600 Meter. Tel.: 00212/8/24 12 78. Von einem Schotten namens Wilson 1955 angelegter Platz in gartenähnlicher Landschaft. Jahre später setzte der golfbegeisterte marokkanische Oberst Kamili Wilsons Werk fort.

Benslimane: Royal Golf: 18 Loch/Par 72, 6403 Meter. Tel.: 00212/ 1/3/32 87 93. 35 Kilometer östlich von Casablanca. Besteht aus neun älteren (etwas schlicht) und neun neuen  Spielbahnen (spektakulär rauf und runter).

Bouznika: Bouznika Golf: 9 Loch/Par 35, 3041 Meter. Tel.: 00212/37/74 55 55. Opulenter Flutlichtplatz (Robert von Hagge/USA) am Atlantik zwischen Casablanca und Rabat.

Cabo Negro/Tetouan: Royal Golf: 18 Loch/Par 72, 6120 Meter. Tel.: 00212/1/09 97 83 03. Überarbeitet von Cabell B. Robinson sitzen die zweiten Neun linksartig und recht hübsch am Mittelmeer.

Casablanca: Casablanca Race Course Club d’Anfa:  9 Loch/Par 35, 2710 Meter. Tel.: 00212/ 2/36 53 55. Kurz und flach im Rund der Pferderennbahn gelegen. Eine Wiener Freudenau im Kleinformat.

El Jadida: Royal Golf: 18 Loch/Par 72, 6274 Meter, 00212/3/35 41 41. Schönes US-Design von Cabell B. Robinson (USA) am Atlantik.

Fes: Royal Golf: 9 Loch/Par 37, 3168 Meter. Tel.: 00212/5/66 52 10. Obwohl nur ein halber Platz ist er von Cabell B. Robinson mit Hindernissen bestens bestückt. Liegt in einem ehemaligen Olivenhain.

Meknes: Royal Golf: 9 Loch/Par 36, 2707 Meter. Tel.: 00212/5/53 07 53. Mitten in der Stadt in einer Art botanischem Garten.

Mohammedia: Royal Golf: 18 Loch/Par 72, 5917 Meter. Tel.: 00212/3/32 46 56. 30 Kilometer nördlich von Casablanca am Atlantik. Flach zwischen Latschen und Föhren. Eine windige Angelegenheit!

Ourzazate: Royal Golf: 9 Loch/Par 35, 2710 Meter. Tel.: 00212/2/88 26 53. 200 Kilometer östlich von Marrakesch am Eingang zur Sahara.

Rabat: Royal Dar-es-Salam: Kurs Rot: 18 Loch/Par 73, 6702 Meter; Kurs Blau: 18 Loch/ Par 72, 6205 Meter, Kurs Grün: 9 Loch/ Par 32, 2170 Meter. Prächtige Anlage (erdacht von Robert Trent Jones). Schauplatz diverser Top-Turniere (etwa der Hassan Trophy). Seit der Eröffnung 1971 eine der Top-100-Golfadressen der Welt.

Settat: University Golf: 9 Loch/Par 37, 3215 Meter. Tel.: 0012/3/40 21 31. Etwa 80 Kilometer von Casablanca und Teil der Uni von Settat.

Tanger: Royal Country Club: 18 Loch/Par 70, 5545 Meter. Tel.: 00212/9/97 83 03. 1917 als erster Platz in Marokko gegründet. Liegt in einem Nadelwald.

Informationen: www.golfsmaroc.com

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