209 Golf Schloss Finkenstein [0]
Drei Berge im Blick – 18 Löcher vor Augen
Der Golfplatz Schloss Finkenstein, in der Nähe des Faaker Sees, beeindruckt Golf- und Naturliebhaber durch seine idyllische Lage mit dem majestätischen Panorama der Karawanken, des Dobratsch und des Mittagskogel. Die wunderschönen angelegten Teichlandschaften und der offene, einladende Platzcharakter schaffen eine Atmosphäre des Wohlgefühls. Geringe Höhenunterschiede, großzügig angelegte Fairways und perfekte Grüns sorgen für zusätzliches Spielvergnügen.
Zum „perfektem Ball-Gefühl “ verhelfen Ihnen die Golfpros Simon Hotham und Peter Knotz. Aber auch jene, die die Welt des Golfsports gerade erst für sich entdecken, sind in Finkenstein bestens aufgehoben: So wird die sogenannte Platzreife – in der erste Grundkenntnisse sowohl in Theorie und Praxis vermittelt werden – bereits um 169,- Euro angeboten.
Die landschaftliche Pracht lädt auf der Golfanlage Schloss Finkenstein zum Durchatmen ein und das stilvolle Ambiente des Clubhauses tut sein übriges, um Ihren Golftag zu einem einmaligen Erlebnis zu machen“, schwärmt Clubmanagerin Maria Moretti. „Besuchen Sie uns und genießen Sie auch unsere kulinarischen Köstlichkeiten in der gemütlichen Schloss Taverne. Dieses 19. Loch ist nicht nur für Golfer eines der schönsten“, so Moretti abschließend.
Geheimtipp: Abseits des Golfgeschehens bietet Ihnen das Schloss Finkenstein im ersten Stock großzügige und stilvolle Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Events der besonderen Art.
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209 Alpe Adria Golf |
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| Anschrift | Schlossrainweg 8 A-9585 Gödersdorf |
| Telefon | +43 4257/292 01 |
| Fax | +43 4257/292 01-19 |
| Web | www.golf-finkenstein.at |
| office@gcfinkenstein.at | |
| Greenfee | 75 Euro |
| Mitgliedschaften | |
| Jahresgebühren | 1.487 Euro (exkl. Verbandsabgabe) |
| Platzdaten | 18 Loch, Par 72, 5183 bis 6085 Meter |
Der Kurs im Detail
Nach so viel Theorie jetzt aber: Finkenstein, Hole-by-Hole! Den Einstieg hat Diethard Fahrenleitner ausgesprochen freundlich gestaltet. Der Kurs empfängt uns mit einem höflichen, homöopathische 432 Meter kurzen und nildeltabreiten Par 5. Zwar muss eine gemütliche Steigung überwunden werden, ein Par zum Auftakt darf man sich aber schon erwarten.
Anschließend schickt uns der Platz via kurzem Par 3 Meter tief unter der Straße durch auf jene sechs Loch, die die B85 vom restlichen Platz trennt. Ein Teich, der sich an das dritte Grün sowie die Abschläge der Holes 4 und 6 schmiegt, „beeinträchtigt“ nicht nur optisch unser Spiel. Doch wie fast am gesamten Kurs hat uns Diethard Fahrenleitner ausreichend Platz für Fehler eingeräumt.
Loch 4 wird übrigens neben Hole 15 und 17 zum Tester für unser Golf: That sorts the boys out from the men, wie der Südkärntner gerne sagt. Wie überhaupt das Finish des Kurses noch einmal volle Konzentration fordert. Loch 15 ist ein 298 bis 325 Meter langes Par 4 mit Waldanschluss rechter Hand (Sliceverbot!). Loch 16 ein leicht hügelab führendes Par 3 (153 bis 191 Meter), das trichterförmig vom Grün zum Tee hin enger wird und schließlich an jenem Teich endet, der die Schlussholes prägt. Loch 17 (Par 4, 325 bis 393 Meter) spielt sich gefinkelt, vom Tee bis zum Grün: links Wasser, hautenge Landezone für den Drive, weil sich auch der Wald noch von rechts ans Fairway heranschleicht und schließlich der zweite Schlag laaaaaang und hügelauf, pffffff. Und dann das Finale, das fast ein wenig an Fontana erinnert, allerdings spiegelverkehrt: Das 424 bis 513 Meter lange Par 5, ein elegant links geknicktes Hundebein, pirscht sich rechts am Teich vorbei, wird phasenweise vorzimmereng und nur der aufrechte, wackere Longhitter sollte es mit dem zweiten Schlag aufs Grün versuchen. Schließlich kann man sich auch mit einem guten dritten Schlag eine Birdie-Chance erarbeiten.





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