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„Es kann nur einen geben!“, das mag vielleicht für den Highlander zutreffen. Bei der Wahl der Golfausrüstung ist die Auswahl größer, weiß Golf Zone-Boss Rainer Egerbacher.

„Es kann nur einen geben!“, das mag vielleicht für den Highlander zutreffen. Bei der Wahl der Golfausrüstung gilt vielmehr: Es gibt selten den einen, einzig passenden Schläger, sondern eine breite Auswahl. Das ist die gute Nachricht.
Die noch bessere: Aus meiner langjährigen Erfahrung als Golf-Händler weiß ich, dass es beim Schlägerkauf weniger darauf ankommt, den „richtigen“ Schläger zu finden, als vielmehr, nicht den falschen zu wählen!

Für Anfänger: Fehler verzeihend, bitte schön!

  • Beim ersten Griff nicht (nur) auf die Optik schauen.
  • Die Basiseigenschaften, wie Schaftlänge und Griffstärke berücksichtigen. Stichwort „statisches Fitting“.

Für Mid-Handicapper: Länge & Spielkomfort geht vor!

  • Anpassung von Lie und speziellen Schaft-Eigenheiten. Voraussetzung ist ein halbwegs konstanter Schwung. Stichwort „dynamisches Fitting“.
  • Beim Flex eher Hände weg von Stiff-Schäften, auch wenn man(n) vermeintlich schon härter schwingt.

Für Single-Handicapper: Feeling pur ist angesagt!

  • Hier führt kein Weg am Custom-Fitting vorbei.

Rainer Egerbacher ist Gründer und GF der Golf Zone. Infos über den neuen XL-Store bei Wien finden Sie unter www.golf-xl.at.

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