Sexy Tees [0]

Das Tee ist eines der kleinsten Teile der umfangreichen Golfausrüstung, und doch kaum wegzudenken.

 

Besser als die Game-Improver-Tees: die Nuddie Tees halten, was sie versprechen

Ursprünglich wurde am Abschlag eine Box mit Sand bereitgestellt aus dem man kleine Häufchen formen konnte, um darauf den Ball zu platzieren. Daher leitet sich bis heute der Begriff „Tee-Box“ ab. 1892 wurde das erste Tee im heutigen Sinn zum Patent angemeldet. Die am weitesten verbreitete Form des Tees ist immer noch ein nagelförmiges Holzstück wie es jeder Golfer kennt.
Weitere Erscheinungsbilder, die einen gewissen Marktanteil für sich beanspruchen, sind Tees aus biologisch abbaubaren Verbindungen, sowie die lang haltbaren aber eben auch nicht sehr umweltfreundlichen Plastiktees.

In den letzten Jahren gab es unzählige Erfindungen in Sachen Tees die von mehr Distanz bis weniger Sidespin so gut wie alles garantieren sollten. Wenngleich einigen Erfindungen durch eine Regeländerung im Jahr 2004 Einhalt geboten wurde, gibt es immer neue Wundertees.

Das Schlimme an den Wundertees? Kein Tee der Welt wird einen Spieler besser machen als er ist.

Aus diesem Grunde empfehle ich jedem Golfer, der gerne ein außergewöhnliches Tee benutzen möchte, eine Version, die Ihn und seine Flightpartner wenigstens gefühlstechnisch in höhere Sphären heben könnte.

 

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