Tipps vom Fitting-Experten [0]

Clubmaker Markus Zährer (www.designgolf.at) weiß, worauf es beim Driver-Kauf ankommt, und was meist schief läuft: Nur allzu oft werden die Schläger rein nach Imageaspekten gewählt und Key-Faktoren, wie individuelle Spielbarkeit und Fehlerverzeihbarkeit, außer Acht gelassen. Auch der falsche Griff (zu dünn, zu dick) oder ein zu geringer Loft wirkt sich negativ aus. Bessere Spieler brauchen genauere, hochwertigere Schäfte, um Fehlschläge zu vermeiden.
Das Hauptaugenmerk beim Kauf eines Driver sollte jedenfalls am Loft liegen: 10,5 Grad sind meist viel zu wenig, um den richtigen Abflugwinkel des Balles und daraus resultierende optimale Carry-Fluglänge mit anschließendem Ballroll zu erreichen. Der Durchschnittsgolfer erzielt zumeist mit 12 und 14 Grad-Drivern bessere Ergebnisse. Die Damenwelt lernt den Driver überhaupt erst ab über 14 Grad zu lieben. Zährers Grundsatz: Mehr Loft und bessere Schäfte!





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