Samstag 20. April 2013, 12:39 Uhr

Titleist 712U Utility Eisen [0]

Mit der 712U Serie bringt Teitleist seine neuen Utility Irons ins Spiel! Für gute Spieler sind die Eisen eine echte Option.

 

712U-Titleist

Titleist 712U – Utility Iron. Verfügbar als 2er, 3er und 4er Eisen

Titleist hat nun offiziell sein 712U Utility-Eisen gelaunched. Dieses ist offiziell ab 15. Mai , ausschließlich auf Sonderbestellung, verfügbar. Bislang war das Utility nur wenigen Tour-Spielern vorbehalten. So setzte es beispielsweise Marc Leishman erstmals im Dezember bei den Australian Masters ein. Er tauschte das 712U gegen sein 2er Eisen. Um ein höheres MOI zu erzielen wurde das Center of Gravity sehr tief positioniert. Um einen optimalen Ball-Kontakt zu ermöglichen wurde die Sohle etwas breiter gestaltet wodurch die Eisen vielseitiger, sprich gewollten höheren oder niedrigeren Ballflug, verwendet werden können. Gleichzeitig wird ein „Taper-Tip“-Eisenschaft eingesetzt, der ebenfalls eine höhere Schlagkontrolle unterstützt.
Das 712U basiert auf einer geschmiedeten Hohlkonstruktion aus einer 1025-Stahllegierung und einem Highspeed-Schlagflächen-Insert aus hochfestem 455-Stahl.
Das traditionelle Schlagflächenprofil mit einem abgerundeten Schlägerrücken wurde deshalb gewählt, da es in der Ansprechposition bessere Spieler optisch mehr anspricht als Cavity-Back-Eisen mit Offset. Gleichzeitig schenkt das 712U mehr Vertrauen durch ein Schlägerblatt, das gegenüber den vergleichbaren Eisen 2, 3 und 4 der MB- und CB-Serie größer ausfällt.

Die neuen 712U Eisen sind nur auf Kundenbestellung (Custom Order) als 2-er, 3-er und 4-er Eisen erhältlich!

Die Spezifikationen
712U 2-er Eisen: 18º Loft, 59.5º Lie, 39,5“ Länge
712U 3-er Eisen: 21º Loft, 60.5º Lie, 39“ Länge
712U 4-er Eisen: 24º Loft, 61.5º Lie, 38,5“ Länge

Der Preis pro Eisen beträgt EUR 229 mit Stahlschaft und EUR 259 mit Grafitschaft. Sonderschäfte sind gegen Aufpreis möglich.

BeWertung & Kommentar
Für gute Spieler sind Utility-Eisen eine echte Option, mittlere bis hohe Handicapper sollten allerdings die Finger davon lassen und auf Hybride zurückgreifen.

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