Montag 23. April 2012, 09:12 Uhr

Neue Golfschuhe 2012 [2]

Wir haben den Schuhmarkt durchleuchtet und präsentieren unsere Favoriten – von klassischen Designs über sportliche Modelle bis zu den modernen Golf-Sneakers.

 

 

Die Distanz auf der Scorekarte und die Kilometer, die wir am Golfplatz tatsächlich zurücklegen, machen einen gewaltigen Unterschied aus: Bei einem durchschnittlich 6.000 Meter langen Kurs sind wir, je nach dem jeweiligen Können, bis zu zehn Kilometer unterwegs – ein bisschen Suchen und die Strecken zwischen Grüns und Tee sowie auf die Driving-Range und retour mitein­gerechnet. Das ergibt durchschnittlich rund 12.500 Schritte pro Runde.

Und das Verblüffende: Wissenschaftler haben berechnet, dass bei jedem Schritt mehr als 150 Prozent des Körpergewichtes auf den Schuhen lasten. Und das bei Bodenverhältnissen, die manchmal eher nach einem Bergschuh schreien: über Steigungen und schräge Fairways, über spitze Steine und durch Gatsch, bei 40 Grad und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt – Golfern ist bekanntlich kein Wetter zu schlecht. Und den Schuhen kommt dabei wohl der wichtigste Part zu: Sie wirken der Rotationsenergie ­entgegen und helfen uns, die Kraft auf den Ball zu bringen. 150-mal pro Runde, Probeschwünge eingerechnet.

Versuchen Sie einfach einmal ein paar Schläge barfüßig zu machen, und Sie werden rasch erkennen, welche Rolle dem Schuh in Ihrem Spiel zuteil wird. Allerdings soll ein guter Schuh die Füße nicht von der Umwelt ausschließen: Denn auch über die Füße nehmen wir den Golfplatz wahr.

Unsere Dia-Show präsentiert jeden einzelnen Schuh für sich – viel Spaß beim Durchklicken!

 

Klassisch

 

 

 

 

 

 

Sportlich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sneakers

 

 

 

 

 

 

 

 

Turning Shoe: den Dreh heraussen

Enorme Kräfte lasten beim Golfschwung auf sensiblen Bereichen des Körpers. Mit dem revolutionären „Turning Shoe“ werden Verletzungen an Sprunggelenk, Knie, Hüfte und Wirbelsäule effektiv verhindert. Kernstück der Idee ist eine Drehmechanik an der Sohle, die im Finish den Oberteil des Schuhs sanft freigibt – die Sohle mit den Spikes bleibt in der Ausgangsposition zurück.

Der „Turning Shoe“ ist Teil einer Schwung-Philosophie, die von Golfpro Frank Drollinger in Deutschland gelehrt wird. „Wir öffnen biomechanische Blockaden und bringen natürliche Bewegungsabläufe in den Golfschwung zurück“, erklärt Drollinger. Der gelenksschonende Schwung wird durch eine verbesserte Balance im Set-up und verstärkten Einsatz der mächtigen Oberschenkelmuskeln erreicht. So sehr ist Drollinger von seinem Konzept überzeugt, dass er Schülern eine Geld-zurück-Garantie gibt – wer sich nicht messbar verbessert, muss nicht bezahlen!

www.united-golfers.de

 

Das Interview mit Golfpro Frank Drollinger:

 

das Schulungs-Prospekt der Golfschule mit tollen Angeboten zum Download
(.pdf, 3,1 MB)

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Kommentare

2 Kommentare zu “Neue Golfschuhe 2012”
  1. Golfschuhe sagt:

    Die klassischen gefallen mir immernoch am Besten. Auch wenn Golf eine Sportart ist, man muss auf dem Grün schon Klasse zeigen 🙂

    LG,
    Pete von Golfschuhe

  2. […] hilft wahrscheinlich auch das beste Profil nicht. Allerhöchstens noch richtige Spikes, so wie Golfschuhe sie haben. Aber deswegen im Winter mit Golfschuhen herumlaufen…? Obwohl, vielleicht wirkt das […]

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