Mittwoch 30. Januar 2013, 14:21 Uhr

Golf statt Schwimmen [0]

Michael Phelps ist ab sofort PING Marken-Botschafter. Warum? Weil der Superstar sich ganz und gar dem Golfsport verschrieben hat….

Phelps: Ab sofort gibt's für Wasser nur mehr als "Hindernis"

Phelps: Ab sofort gibt’s für Wasser nur mehr als „Hindernis“

Seine 70 Medaillen im Schwimmsport sind Michael Phelps nicht genug. Ganz offensichtlich strebt der US-Superstar nun eine zweite Karriere an, bei der wohl auch viel Wasser im Spiel sein kann, wo es aber nur mehr bedingt um Hundetsel geht. eher um Zehntel, und die beschränken sich auf’s Handicap. Und da liegt Phelps aktuell bei 16.

Dass es zukünftig noch besser wird, darauf können wir wetten. Denn Phelps ist Star des Doku-Soap ”The Haney Projekt“ im US Sender Golf Channel, wo er in acht Folgen begleitet wird und wo seine Fortschritte dokumentiert werden.

Grund genug für PING den Schiwmmstar nun als Golftestimonal einzusetzen, zumal er bei den großen Celebrity-Pro/Ams ein gefragter Mann ist. Bei den Phoenix Open im Februar etwa wir er gemeinsam mit Bubba Watson aufteen, bei den Dunill Links Championship in St. Andrews hat er sich mit einem Fabelputt ins TV gespielt.

Phelps: „Ich weiß, dass Golf ein richtig schwieriger Sport ist, aber ich trainiere seriös und mit der neuen Ausrüstung hoffe ich, noch einen Sprung nach vorne zu machen. Die Burschen von PING kümmern sich richtig gut um mich.“

Selbstredend, dass die anatomischen „Besonderheiten“ von Phelps auch eine entsprechende Adjustierung benötigen: Riesengriffe für seine Riesenhänder, längere Schläger und enorme 3 Grad Upright wurden für Phelps maßgeschneidert. Zusätzlich gibt’s eine eigene Lackierung seiner Schlägerlinie.

John Sohlheim, PING CEO: „Michael tut dem Golfsport im Generellen gut und wir glauben, dass er als Markenbotschafter auch für PING ein perfektes Testimonal ist.“

www.ping.com

 

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