Samstag 13. Oktober 2012, 15:03 Uhr

Driver’s Licence [0]

Big Player Ping präsentiert mit seiner ­Anser-Serie eine ganze Reihe von schlagkräftigen Argumenten für eine umfangreiche Neubstückung des Bags.

Wow! Es darf gestaunt werden: Ping wirft mit der neuen Anser-Serie ein ganzes Arsenal von hochklassigen Schlägern auf den Markt. Die Serie ist nicht nur optisch ein echter Hingucker, sie spielt sich auch ebenso schön, wie sie anzuschauen ist.   Der justierbare Anser Driver mit seinem 460cc großen Schlägerkopf aus Titan ist in Lofts von 8.5°, 9.5°, 10.5° und 12° erhältlich  Bei der Wahl des Schafts offeriert das Traditionsunternehmen vier verschiedene Varianten, die sich in Gewicht und Steifheit teils deutlich voneinander unterscheiden. Ein Fitting ist somit dringend zu empfehlen, auch wenn sich der soundstarke Driver wie auch die Fairwayhölzer als angenehm fehlerverzeihend präsentieren. Die prägenden Gewichte im Kopf des Anser Drivers sind so platziert, dass sie bei einer mittelhohen Flugkurve zu mehr Länge führen und leichte Abweichungen vom exakten Impact sich kaum bemerkbar machen

Über die Anser Fairway-Hölzer lässt sich ähnlich Gutes berichten. Erhältlich in Lofts von 14,5° (Holz 3), 16,5° (Holz 4) und 18,5° (Holz 5) sind auch diese Schläger jeweils um ein halbes Grad auf- oder abwärts verstellbar. Die Schlägerköpfe aus Edelstahl im matten Schwarz verfügen im unteren Bereich der Schlagfläche über zusätzliche Fläche – das verspricht besseren Ballkontakt. Wie schon beim Driver sorgt auch bei den Anser-Fairwayhölzern der Einbau von Gewichten im hinteren Teil des Schlägerkopfes für eine nur mittelhohe Flugkurve, die zudem durch wenig Spin erhöhte Distanz zulässt. Weil Ping mit dem Release der Anser-Reihe einmal durch die Schlägerproduktpalette schwingt, dürfen auch Hybrids nicht fehlen. Die sind ebenfalls im dunklen Look der Hölzer gehalten, spielen sich auch aus schwierigen Lagen leicht und ausgesprochen fehlerverzeihend.

Ping hat selbstverständlich auch einen Satz geschmiedeter Anser-Eisen in die Welt gegossen und für alle Ansprüche in Form gebracht. Gerade bei den langen Eisen hat der Hersteller dabei erneut viel Wert auf Fehlerverzeihbarkeit gelegt. Kleine Wolframgewichte garantieren hohen Ballflug. Je kürzer die Eisen werden, desto mehr Spin generieren die Schläger – das alles bei ausgesprochen hoher Ballkontrolle.

Abgeschlossen wird das neue Ping-Produktpaket durch eine breite Auswahl an Tour-Wedges, die mit unterschiedlich geformten Schlägerkopfunterseiten aus den verschiedensten und unmöglichsten Lagen eine Vielzahl von Schlagvarianten ermöglichen. Das Finish schließlich lässt sich mit dem Nome 500 Long Putter bestreiten. Er zeichnet sich durch seinen längenverstellbaren Teleskopschaft auszeichnet, den jeder Spieler ganz an seine Gepflogenheiten und Körpermaße anpassen kann.

www.ping.com

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