Montag 22. August 2011, 18:46 Uhr

Blades statt Lederwedge [0]

Das Golfresort Haugschlag freut sich über prominente neue Clubmitglieder: Drei Spieler des SC Rapid spielen Golf im Waldviertel.

 

Rapid spielt golf – die Kicker mit neuem Sportgerät

 

Mit großer Begeisterung übten einige Jungstars des SK Rapid ihre ersten Golfschläge auf der Drivingrange des Golfclub Haugschlag – Waldviertel. Thomas Schrammel, Harald Pichler und Mario Sonnleitner tauschten die große Lederkugel mit dem kleinen weißen Ball , und zeigten vielversprechendes Talent. Unter Anleitung von Headpro Stephan Faseth wurden Abschläge, Annäherungsschläge und Putten  trainiert. Die Fußballer waren fasziniert von ihrem neuen Hobby. Mario Sonnleitner: „ Ich hab zwar nur jeden dritten Ball halbwegs getroffen, aber wenn du einen Ball gut triffst, dann ist das Gefühl maximal.“ Besonders treffsicher präsentierte sich der Nationalteam Spieler Thomas Schrammel: “Ich habe schon die Platzreifeprüfung und es macht großen Spaß zum Ausgleich am Golfplatz zu sein. Die Natur hier in Haugschlag gefällt mir besonders gut.“
Die Grün-Weissen sind auch Mitglied im Golfclub Haugschlag geworden und werden in Zukunft öfter ins Waldviertel reisen. Harald Pichler: „Das Angebot im Golfresort Haugschlag ist hervorragend. Das großzügige Hotel mit zwei 18-Loch Championship Plätze und dem Wellnessbereich werden mich noch öfter sehen. Und das Naturerlebnis und der Erholungswert ist hier sowieso einzigartig.“

Eingefädelt und organisiert hat diesen Golfausflug Andy Marek, Platzsprecher und Servicechef des SK Rapid: „Als gebürtiger Waldviertler habe ich sofort gewusst, dass es den Burschen in Haugschlag gefallen wird. Die grüne Seele des Golfsports passt halt perfekt zur grünen Seele des SK Rapid.“ Auch der Gastgeber, Geschäftsführer Hans Geist vom Golfresort Haugschlag, zeigte sich zufrieden: „Wir sind sehr stolz, so prominente und sympathische Neumitglieder im Golfclub Haugschlag-Waldviertel begrüßen zu dürfen. Wir werden uns bemühen, die Rapidspieler mit herzlicher, Waldviertler Gastfreundschaft zu verwöhnen, damit sie oft zu uns kommen.“

 

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